Keine Grenzen

Gesundheit kennt keine Grenzen
Künstliche Intelligenz (KI) im Gesund­heits­wesen zur Steigerung der Effizienz

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Vier Anwendungen der KI im Gesundheitswesen

 

Das Gesundheitswesen ist komplexer als jemals zuvor. Steigende Kosten1, der globale Fachkräftemangel2 und operative Ineffizienzen: Der Wunsch nach einer hochwertigen und dabei effizienten Versorgung ist enorm. Neben der Aufgabe, die auf allen Ebenen gesammelten riesigen Datenmengen nutzbar zu machen, stehen IT-Führungskräfte im Gesundheitswesen permanent unter dem Druck, die Effizienz zu steigern.

 

Fehlende Erkenntnisse aus Gesundheitsdaten

 

Das Thema KI ist nicht neu, sondern wird schon seit Jahrzehnten diskutiert. Doch die meisten Gesundheitseinrichtungen stehen hier noch ganz am Anfang. Zunehmend fasst die KI in diesem Bereich Fuß, weil sich mit ihr aus riesigen Datenmengen neue Erkenntnisse gewinnen lassen – eine mehr als willkommene Unterstützung für das stets überlastete Personal.

 

Die Menge und Granularität der gespeicherten digitalen medizinischen und Gesundheitsdaten ist exponentiell gewachsen. Doch nur ein Bruchteil davon wird tatsächlich genutzt, um die Effizienz und Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Diese enorme Zunahme von Menge und Diversität stellt eine Herausforderung für alle betroffenen Führungskräfte dar, denn die Geschwindigkeit der Datenerfassung übersteigt die Analysefähigkeiten bei Weitem.

 

„Die Gesundheitsdienstleister verfügen über unglaubliche Datenmengen, ziehen aber nur wenige Erkenntnisse daraus“, meint Roy Smythe MD, Chief Medical Officer – Health Informatics bei Philips Healthcare. „Aber was Ärzte wirklich benötigen, sind neue Erkenntnisse und wirklich relevante Informationen. Ein Beispiel: Welche der 2000 behandelten Diabetiker sind die 10, die einbestellt werden müssen, weil sie eine andere Behandlung brauchen? Das sind genau die Informationen, die Ärzte benötigen.“

 

KI-Anwendungen im Gesundheitswesen

 

Das Potenzial der KI zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung ist grenzenlos. Sie bietet die einzigartige Chance, die klinischen Daten zu verstehen und eine vollständig integrierte Gesundheitsversorgung zu implementieren, prädiktiv und präzise. Der optimale Einsatz aller KI-fähigen Lösungen erfordert eine umfassende Zusammenarbeit zwischen Klinikärzten, Datenwissenschaftlern, Interaktionsdesignern und anderen Fachleuten. Im Folgenden stellen wir Ihnen vier Anwendungen der künstlichen Intelligenz vor, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung grundlegend zu transformieren:

 

1. Verbesserung der operativen Effizienz und Leistung

 

Auf Abteilungs- und Organisationsebene kann die Fähigkeit der KI, große Datenmengen zu sichten, die Verwaltung bei der Optimierung von Leistung und Produktivität unterstützen und dazu beitragen, vorhandene Ressourcen besser auszulasten und so Zeit- und Kosteneinsparungen zu realisieren. In der Radiologie lässt sich durch KI beispielsweise das Überweisungsmanagement, die Terminplanung und die Vorbereitung von Untersuchungen optimieren. Dies kann die Patientenzufriedenheit entscheidend verbessern und macht eine effektive und effiziente Nutzung aller vorhandenen Einrichtungen möglich.

 

2. Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung

 

Mit KI-fähigen Lösungen lassen sich große Mengen klinischer Daten zusammenführen, um eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten zu gewinnen. Dies unterstützt das gesamte Klinikpersonal bei der Entscheidungsfindung, optimiert den Behandlungserfolg und führt zu einer besseren Populationsgesundheit. „Der Bedarf an neuen Erkenntnissen und der Unterstützung von klinischen Vorgängen durch diese Erkenntnisse ist enorm“, so Dr. Smythe. „Ob die präzise Durchführung von Interventionen oder der effektive Personaleinsatz: Ärzte haben mit all diesen Dingen zu kämpfen. Das ist Fakt.“

 

3. Management der Populationsgesundheit

 

Werden Systeme zur klinischen Entscheidungsunterstützung mit dem Selbstmanagement von Patienten kombiniert, kann auch die Populationsgesundheit von der KI profitieren. Prädiktive Analysefunktionen, angewendet auf eine Patientenpopulation, zeigen mögliche vorbeugende Maßnahmen auf, tragen zur Reduzierung gesundheitlicher Risiken bei und helfen, unnötige Kosten zu vermeiden.

 

Mit dem Älterwerden der Bevölkerung wächst auch der Wunsch, zuhause zu altern. Das macht ein besseres Management chronischer Krankheiten notwendig, trägt aber auch zu mehr Lebensqualität bei. Werden die Gesundheitsdaten von Millionen von Menschen zusammengeführt, analysiert und aktiviert, lassen sich daraus Einblicke gewinnen, wie sozioökonomische, genetische und klinische Faktoren sowie das Verhalten von Menschen korrelieren. Für Gesundheitsdienstleister bietet sich damit die Chance, eine gezielte, vorbeugende Gesundheitsfürsorge auch außerhalb der Mauern des Krankenhauses anzubieten.

 

4. Stärkung der Verbraucher, Verbesserung der Patientenversorgung

 

Noch im Jahr 2015 berichteten Patienten, dass sie Röntgenbilder, Testergebnisse und andere wichtige Gesundheitsdaten selbst von einer Praxis zur anderen bringen mussten3. Mehrere Überweisungen bedeuteten einen erheblichen Aufwand, jedem neuen Arzt mussten die Symptome abermals beschrieben werden, und dennoch blieben Lücken in der Patientengeschichte. All das war bittere Realität. Doch die Patienten erwarten eine stärker personalisierte, intelligente und komfortable Gesundheitsversorgung.

 

Die große Triebfeder für die KI im Gesundheitswesen sind die zunehmend engagierten Patienten, die sich mehr für ihre eigenen Belange einsetzen und ihre eigenen Bedürfnisse besser verstehen. Die Gesundheitsdienstleister sind aufgerufen, stärker auf die Patienten einzugehen und diese „abzuholen“. Die benötigten Dienste müssen jederzeit zur Verfügung stehen, nicht nur im Fall einer akuten Erkrankung.

 

1 US Centers for Medicare & Medicaid Services

2 WHO, „Global health workforce shortage to reach 12.9 million in coming decades“

3 HBR, „Giving Patients an Active Role in Their Health Care“

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Ansehen: „Vorteile der klinischen IT und der künstlichen Intelligenz“

Hirnscan Pink

Partnerschaften aufbauen,
Hindernisse abbauen.


Gemeinsam mit den Gesundheitssystemen treiben wir Innovationen voran, helfen finanzielle und operative Ziele zu erreichen und machen ihren Wandel in einem auf Wertschöpfung ausgerichteten Umfeld möglich. Das Ergebnis: operative Exzellenz und eine stärker verknüpfte, prädiktive und individuelle Patientenversorgung.

 

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Ob es die organisationsweite Interoperabilität ist oder eine stärkere Standardisierung der Versorgung: Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir ein tiefes Verständnis Ihrer Infrastruktur und Abläufe und liefern Lösungen, die Sie bei der Transformation Ihres Gesundheitssystems unterstützen.

 

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