Lösungen für den Arbeitsablauf

Philips Astonish

Nuklearmedizin-Anwendung

Astonish ist ein hochentwickelter Rekonstruktionsalgorithmus der Anwendung AutoSPECT Plus, der patienten- und kollimatorspezifische Korrekturen für die Auflösungsrückgewinnung bietet.]

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Eigenschaften
Breite Akzeptanz & Verbesserungen || kba1

Breite Akzeptanz & Verbesserungen

Seit ihrer Einführung im Mai 2005 wurde die Astonish Methode weltweit von etwa 800 Klinikteams angewendet und kam in mehreren klinischen Studien zum Einsatz. Zur Minimierung von Rauscheffekten und zur Verbesserung der Bilduniformität nutzt der Algorithmus eine von Philips patentierte Technik mit abgestimmter Doppelfilterung. Darüber hinaus kann in Verbindung mit Astonish auch eine CT-Attenuation-Map (Schwächungskarte) verwendet werden, um zusätzlich zur Auflösungsverbesserung auch Streu- und Schwächungskorrekturen vorzunehmen.
Verbesserte Auflösung || kba1

Verbesserte Auflösung

Am NEMA-SPECT-Phantom konnte für die rekonstruierte Auflösung eine Verbesserung von 10 bis 11 mm auf PET-ähnliche Werte von 4 bis 5 mm erreicht werden. Auch Bildkontrast und das Signal-Rausch-Verhältnis werden dank Rekonstruktion mit Astonish verbessert.
Präzise Verarbeitung mit Astonish || kba1

Präzise Verarbeitung mit Astonish

Astonish verwendet einen iterativen OSEM-Algorithmus (3D-Ordered Subset Expectation Maximization) mit integrierten Korrekturfunktionen für Auflösungsrückgewinnung sowie Streu- und Schwächungskorrektur. Auf die Patientendaten wird ein exaktes Modell von Philips Kameras¹, Kollimatoren und gemessenen Detektorabstand je Aufnahmewinkel angewendet, um den Unschärfeeffekt des Kollimators zu eliminieren. Wenn eine CT-Attenuation-Map vorliegt, kann zusätzlich eine Streu- und Schwächungskorrektur durchgeführt werden.]
Vielseitigkeit || kba1

Vielseitigkeit

Astonish kann bei SPECT-Studien mit Tc-99m, Tl-201, In-111, Ga-67, I-123 oder I-131 und den meisten in der Nuklearmedizin üblichen Verfahren angewendet werden.
Kürzere Scan-Dauer || kba1

Kürzere Scan-Dauer

Aufgrund des verbesserten Signal-Rausch-Verhältnisses bietet Astonish selbst bei kürzerer SPECT Scan-Dauer eine vergleichbare Bildqualität. Dank der kürzeren Messzeit je Patient kann ein höherer Durchsatz erzielt werden. Die kürzere Scan-Dauer kann zudem den Patientenkomfort erhöhen und Bewegungsartefakte reduzieren. Philips hat in Zusammenarbeit mit Partnern klinische Studien durchgeführt. Dabei wurden Aufnahmen bei halber Messzeit durchgeführt und mit Astonish rekonstruiert. Die Ergebnisse wurden von zertifizierten Stellen verwendet, um die Leitlinien der kardiologischen Bildgebung anzupassen und eine höhere Effizienz in der Nuklearkardiologie zu erreichen.