Grenzenlos

Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung im Katheterlabor

Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung im Katheterlabor

Im Februar 2017 hat Philips die Angiographie-Plattform Azurion vorgestellt. Es war die größte und wichtigste Neueinführung seit Bestehen des Unternehmens. Entsprechend hoch waren die Erwartungen. Bereits drei Monate vor dem offiziellen Launch von Azurion wurde eine komplette Anlage für die interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden installiert. Der Direktor des Instituts Professor Dr. med. Ralf-Thorsten Hoffmann und sein Team berichten über die Erfahrungen der ersten 11 Monate.
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Lassen Sie uns über Lösungen für eine zukunfts­sichere Gesund­heits­ver­sorgung sprechen.

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Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung im Katheterlabor

   

Professor Dr. Hoffmann und sein Team sind sich einig, die Entscheidung für die neue Angiographie-Plattform Azurion hat sich gelohnt. „Also, ich bin hochzufrieden. Bereits nach einem Vierteljahr war ich überzeugt, dass das System zuverlässig läuft und sehr leicht zu bedienen ist. In den ersten 11 Monaten konnten wir 200 Patienten zusätzlich behandeln“, zieht Professor Dr. Hoffmann ein erstes Fazit. Die leitende Funktionsschwester Andrea Spank, die seit vielen Jahren am Klinikum arbeitet, erklärt: „Es macht sehr viel Spaß mit der neuen Angiographie-Anlage zu arbeiten. Das Gerät hat einen Mittelpunkt im Raum und ist der Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir schalten die Anlage jeden Tag auf ́s Neue gerne an.“ Und auch MTRA Antje Senftleben, die für unser Gespräch extra ihren Urlaub unterbrochen hat, ist zufrieden: „Die Neueinführung von Anfang an begleiten zu dürfen hat sehr viel Freude bereitet. Besonders begeistert bin ich von der Smartphone/Tablet-verwandten Bedienung.“

 

Wie bei jedem großen Systemwechsel werden Einarbeitung, Training und der Routineaufbau als größte Hürden gesehen. Auch hierzu ist das Team um Professor Dr. Hoffmann von Azurion überzeugt. „Die Geräteeinarbeitung durch Philips hat reibungslos funktioniert und konnte schnell Berührungsängste vor dem neuen System nehmen“, erläutert MTRA Antje Senftleben. Schwester Andrea ergänzt: „Ja, eine sehr effektive Einarbeitung. Auch im Nachgang war die Applikationsspezialistin von Philips jederzeit für uns telefonisch erreichbar.“

„Der Wechsel auf die neue Anlage war erstaunlich leicht  und es war sehr, sehr einfach, sich umzugewöhnen.“

Professor Dr. Hoffmann

Den Wechsel auf das neue System und die Umgewöhnung sieht Professor Dr. Hoffmann ebenfalls sehr positiv: „Der Wechsel auf die neue Anlage war erstaunlich leicht und es war sehr, sehr einfach, sich umzugewöhnen. Wir sind über 30 Radiologen, von denen 6 die 24/7 Rufbereitschaft für Notfälle abdecken, die angiographisch versorgt werden müssen. Auch meine Kollegen konnten sich sehr schnell einarbeiten. Nach einer Woche Intensivtraining seitens Philips fühlten wir uns sicher, diese Anlage jederzeit bedienen zu können.“

 

Hinsichtlich der Schulung von Nachwuchs und neuem Personal überzeugt Azurion ebenfalls: „Die Basis kann problemlos von unserer Seite intern weitergegeben werden – die gesamte Gerätebedienung und was im Nacht- und Notdienst gebraucht wird, erklärt Professor Dr. Hoffmann und ergänzt: „Das Tablet-ähnliche Touchscreen-Modul war von Anfang an problemlos und leicht zu bedienen und erleichtert besonders die Ausbildung der Youngster, die jetzt nach und nach im Rahmen ihrer Facharztausbildung an die Anlage kommen und quasi mit dieser modernen Form der Bedienung aufwachsen.“ Die intuitive und einfache Bedienung des Systems war einer der Hauptschwerpunkte bei der Entwicklung von Azurion. „Ich brauche nicht mehr groß nachzudenken, welchen Knopf ich als nächstes drücken muss und kann mich voll auf die Intervention konzentrieren“, sagt Professor Dr. Hoffmann und Schwester Andrea fügt hinzu: „Die Einstellung des Programms, die Roadmap – es ist einfach unkomplizierter und schneller als mit dem alten System. Dadurch habe ich mehr Zeit für die Patienten.“

„Die Einstellung des Programms, die Roadmap – es ist einfach unkomplizierter und schneller als mit dem alten System.  Dadurch habe ich mehr Zeit für die Patienten.“

Schwester Andrea

Auf einen Blick
Institut und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Die medizinische Einrichtung

Institut und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden.

Die Herausforderung

Effizienzsteigerung und Verbesserung der Qualität im laufenden Betrieb.

Die Lösung

Systemwechsel auf die neue Angiographie-Plattform Azurion mit zahlreichen Soft- und Hardware-Innovationen: intuitives, Tablet-ähnliches User-Interface, großer Bildschirm mit sehr feinzeichnender Darstellung, führende Dosismangement-Technologie, Vor- und Nachbereitung im Kontrollraum parallel zu einer Behandlung.

Das Ergebnis

In enger Zusammenarbeit bringen die Beteiligten aus Physik, Klinik und Industrie ihr Wissen ein. So kann zielgerichtet Neues entstehen und die Versorgung wird verbessert.

Azurion
Die bildgeführte Therapie-Plattform der jüngsten Generation

Keine Grenzen.
Bessere Versorgung.

 

Es gibt immer einen Weg, das Leben besser zu machen.

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