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Abstract:
Die Wirtschaftlichkeit hat sich durch geringeren Kontrastmittelverbrauch und seltenere Wiederholungsuntersuchungen erhöht.
Die Versorgungsqualität ist durch intelligentes Datenmanagement gestiegen.
Den Bedürfnissen von Patienten und Anwendern wird stärker Rechnung getragen.
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Von Universitätsradiologien wird heute erwartet, dass sie CT-Aufnahmen allerhöchster Qualität liefern, die möglichst sämtliche relevanten Fragen ohne weitere Untersuchungen beantworten. Gleichzeitig fordern immer mehr Patienten möglichst wenig Strahlung, und die Verwaltung verlangt einen effizienten Betrieb mit großen Fallzahlen. Am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Köln begegnen Radiologen den Heraus­forderungen seit Kurzem mit dem Spektral-CT IQon von Philips und sind damit in Deutschland Pioniere. Die spektrale CT-Bildgebung liefert durch Einbeziehung neuer Parameter eine wesentlich höhere Bildqualität, die bei zahlreichen Erkrankungen einen diagnostischen Gewinn bedeutet und sich gleichzeitig günstig auf Geschwindigkeit, Kontrast­mittelverbrauch und Strahlendosis auswirkt.

„Als Radiologie einer Universität müssen wir heute in möglichst allen Bereichen sehr gut sein“, sagt Prof. Dr. David Maintz, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Köln. Rund 35.000 CT- und etwa 18.000 MRT-Untersuchungen werden in Köln pro Jahr durchgeführt – Tendenz steigend: „Wir haben als Klinikum seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum, und die Radiologie wächst noch schneller als das Klinikum insgesamt. Unsere Wachstumsraten liegen bei durchschnittlich 4 bis 5 Prozent, und in der Schnittbildgebung sind sie noch höher.“


Mit nicht optimaler Geräteausstattung lassen sich weder die steigenden Untersuchungszahlen bewältigen noch die immer höheren Ansprüche der zuweisenden Ärzte an die diagnostische Genauigkeit insbesondere der CT-Bildgebung erfüllen. In Köln haben die Radiologen deswegen den Anspruch, stets mit der neuesten und qualitativ hochwertigsten CT-Gerätegeneration zu arbeiten: „Modernste CT-Technik ist sowohl für die Qualität der Diagnostik als auch für schnelle, dosissparende Untersuchungen unverzichtbar“, betont Maintz.

„Modernste CT-Technik ist sowohl für die Qualität der Diagnostik als auch für schnelle, dosissparende Untersuchungen unverzichtbar“

Prof. Dr. David Maintz,

Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Köln

IQon Spektral-CT: Diagnostische Sicherheit steigt, Strahlenexposition sinkt

 

Die derzeit spannendste neue CT-Technologie ist für Maintz die Spektral-CT. Bei dieser Form der CT wird nicht nur – wie bei der konventionellen CT – die Absorption der Röntgenstrahlung gemessen und in unterschiedlichen Graustufen wiedergegeben. Es werden auch spektrale Informationen aufgezeichnet, mit denen sich chemische Elemente wie Kalzium oder Iod in dann farbigen Bildern erfassen lassen. „Besonders gut gefällt uns im Bereich Spektral-CT das Konzept der Dual-Layer-Detektortechnologie, wie sie das IQon CT von Philips bietet. Dieses CT nutzen wir immer häufiger, weil wir von den Ergebnissen, vor allem von der sehr hohen Bildqualität, wirklich überzeugt sind.“


An der Universitätsradiologie in Köln hat das IQon CT im Jahr 2016 seine Deutschlandpremiere gefeiert. Seither kommt es nicht nur im klinischen Rountinebetrieb zum Einsatz, sondern wurde und wird in vielen klinischen Studien im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit evaluiert. „Was sich bereits abzeichnet ist, dass wir in einigen Indikationen eine höhere diagnostische Sicherheit bekommen. Wir konnten auch schon zeigen, dass wir mit dem IQon im Vergleich zu Vorgängergeräten in einigen Indikationen eine Reduktion der Strahlenexposition erreichen.“

 

Eine niedrige Strahlendosis werde nicht zuletzt von Patienten immer häufiger eingefordert, betont Markus Le Blanc, interventionell tätiger Radiologe in der Abteilung von Professor Maintz. „Aber auch für uns als Ärzte sind geringe Strahlendosen wichtig, da wir zumindest in der interventionellen Radiologie ja ständig mit im Raum sind.“

Spektrale Daten sind immer verfügbar, wenn sie gebraucht werden

 

Den entscheidenden Vorteil des IQon gegenüber anderen Verfahren wie etwa der Dual-Source-CT sieht Le Blanc darin, dass die spektralen Daten dank Dual-Layer-Technologie mit jeder Untersuchung automatisch mitgeliefert werden: „Wir müssen also nicht, wie beim Dual-Layer-CT, vor der Untersuchung entscheiden, ob wir die Spektraldaten mit erfassen. Die Daten werden auf jeden Fall aufgezeichnet, und wir können im Nachhinein entscheiden, ob sie uns helfen oder nicht.“


Sehr hilfreich sei das beispielsweise bei Röntgendemonstrationen in der Gefäßchirurgie, bei denen es um die Planung gefäßchirurgischer Eingriffe geht. „Hier fordern die klinischen Kollegen die IQon-Bilder regelmäßig ein, weil sie dank der Spektralinformationen und dem dadurch höheren Weichteil- und Gefäßkontrast den Gefäßverlauf besser beurteilen können.“ Auch bei neuroradiologischen Fragestellungen, etwa in der Schlaganfalldiagnostik, oder bei der Abklärung eines Verdachts auf Lungenarterienembolie sei die Spektral-CT der konventionellen CT überlegen, so Le Blanc.


Bei der Lungenarterienembolie kommt unter anderem zum Tragen, dass die Spektraldaten es erlauben, Bilder, die mit Kontrastmittel aufgenommen wurden, im Nachhinein zu optimieren. Das ist deswegen relevant, weil es vorkommen kann, dass die Kontrastmittelphase bei der Aufnahme nicht optimal getroffen wird. Gerade Lungenarterienembolien sind dann unter Umständen schwer zu sehen. „Mit Hilfe der Niedrigenergiebilder der Spektraldatensätze können wir den Kontrast verbessen und doch noch zur Diagnose kommen. Früher hätten wir die Untersuchung in solchen Fällen wiederholen müssen“, erläutert Oberärztin Dr. Anna Höink.

„Mit Hilfe der Niedrigenergiebilder der Spektraldatensätze können wir den Kontrast verbessen und doch noch zur Diagnose kommen. Früher hätten wir die Untersuchung in solchen Fällen wiederholen müssen“

Dr. Anna J. Höink,

Oberärztin in der Radiologie der Uniklinik Köln

Präzisere Diagnose in der Onkologie kann Folgeuntersuchungen reduzieren

 

Einen großen Schwerpunkt der Radiologie am Uniklinikum Köln bildet die Tumordiagnostik. Hier könne das IQon Spektral CT seine Stärken voll ausspielen, so Höink, die sich auf den Bereich Thoraxradiologie spezialisiert hat: „Gerade zur Beurteilung des Lungenparenchyms sind möglichst hochauflösende Bilder extrem wichtig. Und in der onkologischen Bildgebung benötigen wir auch einen besonders hohen Weichteilkontrast, weil manche Metastasen schlecht vom umgebenden Gewebe abgrenzbar sind.“


Die Radiologin erinnert sich beispielsweise an eine Patientin, die nach Operation wegen eines Ovarialkarzinoms in der Nachsorge war. Bei dieser Patientin war die konventionelle Thorax-CT unauffällig. Erst bei Durchsicht der Spektraldaten zeigte sich ein Herd im Bereich der rechten Brust. Es handelte sich um einen Zweittumor, ein Mammakarzinom, das dank Spektral-CT in sehr frühem Stadium detektiert wurde und entsprechend gut behandelbar war.


Auch Höink betrachtet die automatische Verfügbarkeit der Spektraldaten bei der Dual-Layer-Spektral CT als handfesten Vorteil: „Onkologische Patienten haben häufig komplexe Erkrankungen, und es ergeben sich oft im Nachhinein erst Fragestellungen, bei denen die Spektraldaten von Nutzen sind.“ Ist das der Fall, dann kann den Patienten unter Umständen eine separate, erneute Untersuchung per CT oder einer anderen Modalität erspart bleiben. Für denkbar hält die Radiologin auch, dass sich künftig Nachsorgeintervalle bei einigen Tumorerkrankungen verlängern lassen, weil die Bildinformationen besser sind. Das müsse aber noch in Studien evaluiert werden, genauso wie die Frage, ob dank der höheren diagnostischen Genauigkeit unnötige Folgeuntersuchungen bei Patienten mit unklaren Befunden, etwa unklaren Lungenrundherden, vermieden werden können.

Enge Zusammenarbeit mit Philips in der radiologischen Forschung

 

Als Universitätsradiologen legen die Kölner neben der klinischen Versorgung einen starken Fokus auf die radiologische klinische Forschung. „Wir führen derzeit etwa 30 bis 40 Radiologie-eigene Studien parallel durch“, betont Institutsleiter Maintz. Viele dieser Studien beschäftigen sich mit den Potenzialen der Spektral CT. So gibt es gleich mehrere Projekte, die sich mit der Quantifizierung der Iod-Aufnahme bei Tumorerkrankungen beschäftigen. Andere gehen der Frage nach, ob sich durch die Spektraldaten das Ansprechen auf Anti-Tumor-Therapien besser beurteilen lässt.


„Die Kooperation mit Philips ist für uns bei solchen und anderen Forschungsprojekten extrem wichtig“, so Maintz. „Philips hilft uns bei unserer Forschung, indem es uns Know-how und auch technische Experten zur Verfügung stellt, die mit uns eng zusammenarbeiten.“ Das betrifft klinische, aber auch technische Fragestellungen. Gemeinsam mit Radiologen aus München und Boston wurden beispielsweise unterschiedliche spektrale CT-Systeme verglichen. „Was dabei auffiel ist, dass das Rauschen in den Bildern beim Philips-Gerät besonders niedrig war. Das bestätigte unsere Erfahrung im Alltag: Die Bildqualität des IQon ist wirklich brillant.“

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Auf einen Blick
Radiologie der Uniklinik Köln

Die medizinische Einrichtung

Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Uniklinik Köln

Die Herausforderung

Pro Jahr werden an der Uniklinik Köln rund 35.000 CT- und etwa 18.000 MR-Untersuchungen durchgeführt – bei signifikant steigenden Wachstumsraten. Dabei gilt es, bei möglichst niedriger Dosis und geringem Kontrastmitteleinsatz schnell und genau zu befunden.

Die Lösung

Der IQon Spectral CT von Philips liefert eine wesentlich höhere Bildqualität, die einen diagnostischen Gewinn bedeutet und sich gleichzeitig günstig auf Geschwindigkeit, Kontrastmittelverbrauch und Strahlendosis auswirkt.

Das Ergebnis

Ärzte und Patienten profitieren von einer verbesserten Versorgungsqualität. Gleichzeitig steigt die Wirtschaftlichkeit durch weniger Kontrastmittelverbrauch und reduzierte Wiederholungsuntersuchungen.

„Wir nutzen den IQon Spectral CT immer häufiger, weil wir von den Ergebnissen, vor allem von der sehr hohen Bildqualität, wirklich überzeugt sind.“

Prof. Dr. David Maintz,

Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Köln

Spektrale CT Bildgebung

 

Der IQon Spectral CT bringt spektrale CT-Bildgebung in die Routine. Durch die Dual-Layer Detektortechnologie werden konventionelle und spektrale Bildinformationen bei jedem Scan automatisch akquiriert und stehen immer und bei jedem Scan zur Verfügung. Doppeluntersuchungen mit erneuter Strahlenexposition des Patienten gehören der Vergangenheit an.

Spektrale CT Bildgebung

 

Der IQon Spectral CT bringt spektrale CT-Bildgebung in die Routine. Durch die Dual-Layer Detektortechnologie werden konventionelle und spektrale Bildinformationen bei jedem Scan automatisch akquiriert und stehen immer und bei jedem Scan zur Verfügung. Doppeluntersuchungen mit erneuter Strahlenexposition des Patienten gehören der Vergangenheit an.

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