Big Bore RT CT-Scanner und CT-Simulator für die Radioonkologie und die Strahlentherapie

Big Bore RT

CT-Scanner und CT-Simulator für die Radioonkologie und die Strahlentherapie

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Der CT-Simulator Big Bore RT erhöht die klinische Diagnosesicherheit, verkürzt die Zeit bis zur Behandlung, sorgt für hohen Patientenkomfort und liefert dabei maximalen Kapitalertrag. Dies sind die vier Säulen einer herausragenden Patientenversorgung.

Eigenschaften
Die Kernaspekte der Radioonkologie im Blickfeld
Die Kernaspekte der Radioonkologie im Blickfeld

Die Kernaspekte der Radioonkologie im Blickfeld

Der Big Bore RT bietet fortschrittliche Tools zur Unterstützung einer präzisen und effizienten Patientenmarkierung und Simulation. Ein echtes FOV von 60 cm ermöglicht eine vollständige anatomische Visualisierung. Er bietet eine räumliche Positionierungsgenauigkeit von weniger als 2 mm zwischen Bildgebungsebene und Lasermarkierungsebene und sorgt so für eine hohe Präzision bei der Patientenmarkierung. Dies entspricht den AAPM-TG-66-Richtlinien.
Die Kombination von Bildgebung und Behandlungsplanung
Die Kombination von Bildgebung und Behandlungsplanung

Die Kombination von Bildgebung und Behandlungsplanung

Hervorragende Bildqualität ist zwar die Voraussetzung für genaue Konturierung und Behandlungspläne, in der Radioonkologie bestehen jedoch höhere Anforderungen. Der Big Bore RT bietet herausragende Bildgebungs- und Simulationslösungen, die sich in die Arbeitsabläufe Ihrer Abteilung integrieren lassen und die hohe Präzision und Effizienz bieten, die Krebsbehandlungen erfordern.
Schneller zur Behandlung
Schneller zur Behandlung

Schneller zur Behandlung

Die virtuelle Simulation und Patientenmarkierung kann direkt am Scanner ausgeführt werden und ermöglicht somit einen effizienten Wechsel vom Scan zur Therapieplanung. Die Anwendung Philips Tumor LOC bietet einen präzisen und effizienten Arbeitsablauf für die Ausführung von Patientenmarkierung und virtueller Simulation an der Scanner-Konsole. Verschiedene Hilfsmittel unterstützen bei der Isozentrumlokalisierung, der Erzeugung von Projektionen mit maximaler, minimaler und durchschnittlicher Intensität, der Konturierung von Zielvolumen und kritischen Strukturen, der Strahlrichtung und der Gerätecharakterisierung für Routinescans sowie atemkorrelierte Untersuchungen.
Erhöhte Genauigkeit der Behandlungsplanung und der Therapie
Erhöhte Genauigkeit der Behandlungsplanung und der Therapie

Erhöhte Genauigkeit der Behandlungsplanung und der Therapie

Dank Niedrigkontrastauflösung, höherer Bildqualität bei gesenkter Dosis und nahezu rauschfreier* Bilder ermöglicht die iterative Modellrekonstruktion (IMR) eine Darstellung selbst feinster Details bei höherer klinischer Genauigkeit in der Erkennung und Abgrenzung kleinster Strukturen. Neben diesen Zugewinnen in der Bildqualität hebt die IMR auch die automatische Segmentierung auf ein neues Niveau. Manuelle Anpassungen werden hierdurch auf ein Minimum reduziert, was sich in einer schnelleren Konturierung und einer kürzeren Vorbereitungszeit niederschlägt.
Bewegungsmanagement für eine hohe Behandlungssicherheit
Bewegungsmanagement für eine hohe Behandlungssicherheit

Bewegungsmanagement für eine hohe Behandlungssicherheit

4D-CT-Untersuchungen mit Atemgurt und Amplitude Binning, die beide Bestandteil des Lungen-Toolkits für die Onkologie sind, bieten selbst bei Patienten mit unregelmäßiger Atemfrequenz eine höhere Genauigkeit bei der Behandlungsplanung und der Therapie.
Gesteigerter Benutzerkomfort für eine erhöhte Qualität interventioneller Verfahren
Gesteigerter Benutzerkomfort für eine erhöhte Qualität interventioneller Verfahren

Gesteigerter Benutzerkomfort für eine erhöhte Qualität interventioneller Verfahren

Mit den interventionellen Bedienelementen des Big Bore RT können die Benutzer flexibel agieren, effiziente Arbeitsabläufe umsetzen und die Position des Patienten automatisch übertragen. Der Tisch kann per Knopfdruck genau und in sehr kleinen Schritten an die gewünschte Position gefahren werden. Bei interventionellen Verfahren lässt sich die Nadelspitze so schnell ins Blickfeld manövrieren, sodass sich das Klinikteam auf den Patienten konzentrieren kann.
Zwei führende Technologien
Zwei führende Technologien

Zwei führende Technologien

Philips bietet zwei führende Technologien zur Verbesserung der Bildqualität. iDose4* verbessert die Bildqualität* durch die Vermeidung von Artefakten und eine höhere räumliche Auflösung bei geringer Dosis. O-MAR reduziert Artefakte, die durch große orthopädische Implantate entstehen können. Gemeinsam sorgen diese Technologien für CT-Bilder mit hoher Qualität und weniger Artefakten.
Die Patienten im Fokus – optimierte Arbeitsabläufe dank iPatient
Die Patienten im Fokus – optimierte Arbeitsabläufe dank iPatient

Die Patienten im Fokus – optimierte Arbeitsabläufe dank iPatient

iPatient ermöglicht eine patientenzentrierte Bildgebung – einschließlich der Bildgebung für die Simulation und die Behandlungsplanung – und bietet eine konsistent hohe Bildqualität bei jedem Scan. Die iPatient Benutzeroberfläche ermöglicht eine einfache Kontrolle von Bildqualität, Dosis und Erfassungsgeschwindigkeit. Spezielle ExamCards für die Onkologie erhöhen die Diagnosesicherheit und ermöglichen konsistente Ergebnisse in diagnostischen CT-Anwendungen.
  • * IMR kann die Patientendosis je nach klinischer Fragestellung, Größe des Patienten, anatomischem Bereich und klinischer Praxis reduzieren. Zur Bestimmung der Dosis, die erforderlich ist, um eine für die jeweilige diagnostische Fragestellung angemessene Bildqualität zu erhalten, sollten ein Radiologe und ein Physiker hinzugezogen werden. Geringeres Bildrauschen, bessere räumliche Auflösung, bessere Niedrigkontrast-Erkennbarkeit und/oder Dosisreduzierung wurden mit Referenzprotokollen für Körperaufnahmen getestet. Alle Werte wurden an Phantomen geprüft. Die Dosisreduzierung wurde unter externer Beobachtung mit einem MITA CT IQ Phantom (CCT183, The Phantom Laboratory) bei einer Schichtdicke von 0,8 mm beurteilt und getestet. Daten liegen Philips vor.
  • ** Bildrauschen definiert gemäß der Norm IEC 61223-3-5. Das Bildrauschen wurde unter Verwendung eines Referenzprotokolls für Körperaufnahmen mit einem Phantom beurteilt. Daten liegen Philips vor.