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Philips auf dem Haupt­stadt­kongress 2017

    Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2017

    20.-22. Juni I CityCube Berlin, Stand 98

    Value Based Healthcare: Qualitätsorientierung statt Wettbewerb um Fälle

     

    „Qualität und nachhaltige Finanzierung“ lautet das Motto des diesjährigen Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit. Damit reflektiert es den Paradigmenwechsel von einer Kostendämpfungspolitik hin zu einer stärkeren Qualitätsorientierung. Im Fokus steht dabei die Vision einer zukunftssicheren, qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung. Das Konzept von Value Based Healthcare geht davon aus, dass den steigenden Versorgungskosten eine konsequente Ausrichtung auf patientenrelevante Werte entgegengesetzt werden muss.

    Das Krankenhausstrukturgesetz bringt Qualität als Kriterium für Vergütung in den Versorgungsprozess ein – und rückt damit auch den Patientennutzen stärker in den Fokus. Dies setzt jedoch voraus, dass Versorgung entlang des gesamten Health Continuums gestaltet und in ihrer Qualität nachvollzogen werden kann. Deshalb braucht Value Based Healthcare die Vernetzung aller an der Versorgung beteiligten Akteure. Als Gesundheitsunternehmen bringt Philips ein exzellentes Verständnis der Strukturen und Prozesse des Gesundheitswesens mit, um als Industriepartner an der Realisierung dieses Ansatzes mitzuwirken.
    Diskutieren Sie mit uns, wie Lösungen von Philips zur Qualitäts- und Nutzenorientierung in der Gesundheitsversorgung beitragen. Wir freuen uns auf spannende Gespräche an unserem Stand!

    Die Philips Lösungen auf dem Hauptstadtkongress 2017

    Healthcare Transformation Services

    Philips Healthcare Transformation Services
    Neuausrichtungen im Gesundheitsmarkt sind nur mit einem fundierten Verständnis von  Versorgungsrealität und -prozessen möglich. Die Abteilung Healthcare Transformation Services (HTS) erarbeitet individuelle Empfehlungen und Lösungen, die unseren Kunden dabei helfen, sich für die Zukunft richtig aufzustellen. Im Fokus stehen dabei Qualität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Das breit gefächerte Leistungsspektrum reicht von klinischen Prozessanalysen und Workflowoptimierungen über Konzepte zur Zukunftsstrategie bis hin zur Implementierung komplexer Betreibermodelle.

    Vernetzte Versorgung

    Philips VernetzteVersorgung
    Vernetzte Versorgung ist die kontinuierliche, interprofessionelle und sektorenübergreifende Zusammenarbeit aller an der Versorgung Beteiligten. Philips arbeitet an Lösungen für digitales Gesundheits- und Versorgungsmanagement. Dazu gehören elektronische Gesundheitsakten, Patientenportale und integrierte Versorgungsnetze. Für die unterschiedlichen Fragestellungen entwickelt Philips in Zusammenarbeit mit seinen Kunden zielgerichtete vernetzte Versorgungskonzepte, um die langfristige Ergebnisqualität für den individuellen Patienten zu steigern. Diese Konzepte setzt Philips zusammen mit Leistungserbringern, Kostenträgern und weiteren Lösungsanbietern um.

    Datenbasierte Leistungssteuerung

    Philips Datenbasierte Leistungssteuerung
    Wellcentive wird von Leistungserbringern und Kostenträgern in den USA bereits heute erfolgreich zur datenbasierten Qualitäts- und Leistungssteuerung genutzt. Das Unternehmen gehört seit 2016 zu Philips und kann medizinische Dokumentation aus unterschiedlichen Systemen zusammenführen und auswerten. Dadurch lassen sich Gesundheitsdienstleistungen besser an den Bedürfnissen der Patienten ausrichten. Mit dem umfassenden Bild, das sich aus der Datenanalyse ergibt, können zum Beispiel Qualitäts- und Versorgungslücken geschlossen werden. Diese Möglichkeiten werden zukünftig auch in Deutschland zur Verfügung stehen.

    Risikoprävention in der ambulanten Pflege

    Philips Risikoprävention in der ambulanten Pflege
    Philips CareSage kann das Risiko einer Krankenhauseinweisung innerhalb der nächsten 30 bis 90 Tage ermitteln. Der innovative Algorithmus basiert auf den Notrufsystemen von Philips und kombiniert deren Daten mit Informationen aus der individuellen Krankengeschichte. Damit bietet das System die Möglichkeit einer gezielten Risikoprävention und Versorgungssteuerung in der ambulanten Pflege. Durch das rechtzeitige Gegensteuern können unter anderem Krankenhauseinweisungen vermieden werden. Das gibt den Patienten und Angehörigen Sicherheit, erhöht so  die Lebensqualität der Nutzer und kann Kosten einsparen. In Verbindung mit der mobilen Notruflösung von Philips ist zusätzlich eine Prognose des Sturzrisikos möglich.

    Persönliche Gesundheitsprogramme  

    Philips Persönliche Gesundheitsprogramme
    Immer mehr Menschen möchten ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, denn ein bewusster Lebensstil kann Erkrankungen verhindern oder den Verlauf chronischer Leiden positiv beeinflussen. Verhaltensänderungen langfristig im Alltag zu verankern, ist aber gar nicht so einfach. Gemeinsam mit Ärzten und Psychologen hat Philips deshalb personalisierte Gesundheitsprogramme entwickelt. Die Philips Gesundheitsgeräte (Gesundheitsuhr, Blutdruckmessgerät, Körperanalyse-Waage und Ohrthermometer) messen die Vitalwerte. Die maßgeschneiderten Programme geben dem Nutzer dann nach Auswertung und Interpretation der Daten direktes Feedback. Das steigert die Motivation. Zusätzlich beugen konkrete Handlungsempfehlungen dem Rückfall in alte Gewohnheiten vor.

    HealthSuite Labs - gemeinsam Innovationen schaffen

    Philips HealthSuite Labs
    Komplexe Herausforderungen erfordern eine konstruktive Zusammenarbeit der relevanten Akteure. In den Philips HealthSuite Labs können potentielle Partner unterstützt von Experten gemeinschaftlich an der Entwicklung neuer Versorgungsmodelle arbeiten und Innovation vorantreiben. Zum Einsatz kommt dabei CoCreate, die kreative, iterative und multidisziplinäre Design-Thinking-Methode von Philips. In einem strukturierten mehrstufigen Prozess entstehen so neue Ansätze, die dazu beitragen können, das deutsche Gesundheitssystem zukunftssicher zu machen.

    Wir reden mit: Philips im Kongressprogramm


    Auch in diesem Jahr beteiligt Philips sich aktiv an der Diskussion des Hauptstadtkongresses und ist in mehreren Veranstaltungen des Hauptprogramms vertreten. Nutzen Sie die Kalenderfunktion, um sich die entsprechenden Sessions vorzumerken!

    Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation

    Thema: Science Fiction in der Medizin: Ärzte- oder patientenloses Krankenhaus?

     

    Referent: Peter Vullinghs

     

    Termin: Dienstag, 20. Juni 2017 | 14:00 - 15:30 Uhr

     

    Ort: Saal A2

    Peter Vullinghs

    Hauptstadtforum Gesundheitspolitik

    Thema: Capitation: Gehört die Zukunft im Gesundheitswesen den Systempartnerschaften?

     

    Referent: Bernd Laudahn

     

    Termin: Dienstag, 20. Juni 2017 | 14:00 - 15:30 Uhr

     

    Ort: Saal M2

    Bernd Laudahn

    Deutscher Pflegekongress

    Thema: Pflege innovativ: Wie Sensorik, Robotik und das Internet die Pflege verändern

    Kurzvortrag: „Technologiegestützte Pflege – mehr Zeit für Menschen?“

     

    Referent: Dr. Florian Frensch

     

    Termin: Dienstag, 20. Juni 2017 | 14:00 - 15:30 Uhr

     

    Ort: Saal A5

    Florian Frensch

    Hauptstadtforum Gesundheitspolitik

    Thema: Bedingungen für innovative neue Versorgungswege und -formen 

     

    Referent: Peter Vullinghs

     

    Termin: Dienstag, 20. Juni 2017 | 16:30 - 18:00 Uhr

     

    Ort: Saal M4

    Peter Vullinghs

    Deutsches Ärzteforum

    Thema: Innovationszugang im Gesundheitswesen

     

    Begrüßung und Keynote: Dr. med. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands e.V., und Peter Vullinghs

     

    Termin: Mittwoch, 21. Juni 2017 | 14:30-15:15

     

    Ort: Philips Stand

    Dirk Heinrich

    Deutsches Ärzteforum

    Thema: Künstliche Intelligenz in der Medizin – wird maschinelles Lernen Ärzte ersetzen? Forschungskooperationen mit Unikliniken

     

    Referent: Dr. Tobias Voigt

     

    Termin: Mittwoch, 21. Juni 2017 | 16:30-18:00

     

    Ort: Saal M3

    Tobias Voigt

    Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation

    Thema: Massenproduktion oder Individuallösung: Standardisierung und Personalisierung sind keine Widersprüche

    Kurzvortrag: „Dispenser, Blister, Versand, Preisbindung: Medikamentenversorgung Quo vadis?“

     

    Referent: Dr. Florian Frensch

     

    Termin: Donnerstag, 22. Juni 2017 | 11:30 - 13:00 Uhr

     

    Ort: Saal M3

    Florian Frensch

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