IntraSight Interventionelle Anwendungsplattform

IntraSight

Interventionelle Anwendungsplattform

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IntraSight ist eine Anwendungsplattform, in der durch das Zusammenspiel von Bildgebung, Physiologie, Koregistrierung* und Software koronare Herzkrankheiten und periphere arterielle Verschlusskrankheiten eindeutig identifiziert und besser abgestimmte Behandlungspläne erstellt werden können. IntraSight ist auf einer neuen Basisplattform aufgebaut, die darauf ausgelegt ist, nicht nur heute, sondern auch in Zukunft die sich entwickelnden Anforderungen Ihres Labors zu erfüllen.

Eigenschaften
Intelligent, einfach und nahtlos
Intelligent, einfach und nahtlos

Intelligent, einfach und nahtlos

Das auf einer neuen Basisplattform aufgebaute IntraSight liefert durch iFR/FFR- und IVUS-Modalitäten in Verbindung mit dem Angiogramm mehr Informationen und ermöglicht so eine exzellente Patientenversorgung, ein hervorragendes Benutzererlebnis und eine Verbesserung der Laborleistung.
Angebot einer exzellenten Versorgung
Angebot einer exzellenten Versorgung

Angebot einer exzellenten Versorgung

IntraSight bietet ein umfassendes Paket klinisch bewährter Modalitäten, die komplexe Interventionen vereinfachen, Routine-Eingriffe beschleunigen, die Versorgungskosten senken und möglicherweise zu besseren Behandlungsergebnissen beitragen können.
Auf die dynamischen Anforderungen des Labors ausgelegt
Auf die dynamischen Anforderungen des Labors ausgelegt

Auf die dynamischen Anforderungen des Labors ausgelegt

IntraSight ist auf einer Basisplattform aufgebaut, die eine schnelle Einbindung neuer Innovationen in Ihr Labor erlaubt, damit sichergestellt ist, dass Sie stets über unsere neueste Technologie zur Behandlung Ihrer Patienten verfügen.
Nahtlose Integration ins Labor
Nahtlose Integration ins Labor

Nahtlose Integration ins Labor

Die nahtlose Integration in jegliches Labor, effiziente Arbeitsabläufe und intuitive Bedienelemente schaffen die Voraussetzungen für eine Verbesserung der Laborleistung. Mit einem optimierten Datenfluss und Fallmanagement können Sie die Effizienz der Fallbehandlung erhöhen, Zeit sparen und Fehler verringern.
Der Vorteil des Philips Ökosystems
Der Vorteil des Philips Ökosystems

Der Vorteil des Philips Ökosystems

Bei Integration mit einem Philips Röntgensystem können Sie die Verfahrenszeiten verkürzen und die Patientendaten durch Drücken einer einzigen Schaltfläche importieren.
Volle Kontrolle über den Eingriff
Volle Kontrolle über den Eingriff

Volle Kontrolle über den Eingriff

Mit dem völlig neuen Touchscreen-Modul (TSM) können Sie direkt am OP-Tisch die vollständige Kontrolle über den Eingriff übernehmen und eine komplette Fallbehandlung durchführen, ohne das sterile Feld verlassen zu müssen.
Intuitiver Demo-Betrieb
Intuitiver Demo-Betrieb

Intuitiver Demo-Betrieb

Der Demo-Betrieb sorgt für schnellere Schulungen, erhöht das Vertrauen in der Arbeitsablauf und hält die Kenntnisse des Personals auf dem neuesten Stand.
iFR verringert Verfahrensdauer und -kosten pro Patient
iFR verringert Verfahrensdauer und -kosten pro Patient¹,²

iFR verringert Verfahrensdauer und -kosten pro Patient¹,²

Nur zu iFR liegen klinisch validierte Behandlungsergebnisdaten aus den größten physiologischen Studien vor, die je durchgeführt wurden.¹,² Nur iFR führte im Durchschnitt nachweislich zu Zeit- und Kosteneinsparungen pro Patient im Katherlabor.¹,² Die iFR-Modalität vereinfacht den Arbeitsablauf durch eine Hyperämie-freie Messung, mit der die Signifikanz von Läsionen in nur fünf Herzschlägen beurteilt werden kann.
IVUS hilft bei der Beurteilung von Erkrankungen
IVUS hilft bei der Beurteilung von Erkrankungen

IVUS hilft bei der Beurteilung von Erkrankungen

Die IVUS-Bildgebung unterstützt Ärzte bei der Beurteilung von Krankheitsmarkern, einschließlich Prozentsatz der Plaquebelastung, Läsionsort und -morphologie, Calciumvolumen und Vorliegen von Thromben. Außerdem ermöglicht sie die Analyse von entscheidenden Parametern – zum Beispiel durch luminale Querschnittsmessungen – und hilft bei der Diagnosestellung. 74% aller Behandlungsstrategien wurden nach Verwendung von IVUS geändert.³
Anatomie des Patienten und Erkrankung verstehen
Anatomie des Patienten und Erkrankung verstehen

Anatomie des Patienten und Erkrankung verstehen

Mit iFR-Koregistrierung erhalten Sie ein noch genaueres Bild von der Anatomie des Patienten und der Erkrankung.* Durch Bestimmung der Positionen mit niedrigeren iFR-Werten können Sie diffuse und fokale Erkrankungen besser voneinander abgrenzen und feststellen, wo sich die Ischämie-verursachenden Regionen befinden.
iFR-Koregistrierung vereinfacht Planung der Behandlungsstrategie
iFR-Koregistrierung vereinfacht Planung der Behandlungsstrategie

iFR-Koregistrierung vereinfacht Planung der Behandlungsstrategie

Mit iFR-Koregistrierung lassen sich zuverlässige Behandlungsentscheidungen treffen.* Da Sie die potentiellen Auswirkungen eines Stents auf die Ischämie des Patienten kennen, können Sie abschätzen, ob sich durch die Implantation die Ziele des Eingriffs erreichen lassen.
Die Angiographie von Heute
Die Angiographie von Heute

Die Angiographie von Heute

Entwickeln Sie ein Verständnis für Anatomie und Erkrankung des Patienten, das über das Angiogramm hinausgeht. Mit IVUS-Koregistrierung* können Sie die 3D-Gefäßanatomie dem Angiogramm zuordnen und so genau feststellen, wo die Erkrankung beginnt und endet.
Eingriffsziele schnell bestimmen
Eingriffsziele schnell bestimmen

Eingriffsziele schnell bestimmen

Mit iFR- und IVUS-Triregistrierung* können aus den kombinierten IVUS-, iFR- und Angiogrammdaten problemlos Längenmessungen abgeleitet werden, die bei der Bestimmung der geeigneten Behandlungsstrategie helfen.

Technische Daten

Stromanforderungen
Stromanforderungen
Bildschirm
  • 100 V bis 240 V 50/60 Hz, 39 W
Systemeingabe
  • 100, 120 V, 220, 240 VAC, 50/60 Hz, 1000 VA
Workstation-Eingabe
  • 100 bis 240 V, 50/60 Hz, 825 VA
Bestellinformation
Bestellinformation
IntraSight 5 Konfiguration
  • IntraSight05
IntraSight 7 Konfiguration
  • IntraSight07
Abmessungen
Abmessungen
Anschlusskasten
  • H = 25,27 cm, B = 7,49 cm, T = 19,69 cm
Workstation
  • H = 43,18 cm, B = 25,4 cm, T = 41,91 cm
Bedienfeld (optional)
  • H = 6,99 cm, B = 26,67 cm, T = 21,08 cm
Kontrollraum-Steuerung
  • H = 12,7 cm, B = 38,1 cm, T = 25,4 cm
Touchscreen-Modul mit schwenkbarer Tischhalterung
  • H=7”, W=11.9”, D=9” (articulating arm extends to a depth of 16.5” and/or 20” above the bedrail)
Bildschirm
  • H = 38,1 cm bis 48,26 cm, B = 40,13 cm, T = 24,64 cm
Verarbeitung und Datenspeicherung
Verarbeitung und Datenspeicherung
Unterstützte DICOM-Dienste
  • DICOM Worklist Management, DICOM Store
Arbeitsspeicher
  • 32 GB SD RAM
Digitale Archivierungskapazität
  • Lokal, DVD, DICOM-Netzwerk (mit Worklist Management, DICOM Store)
Prozessor
  • 1 Prozessor mit 2,3 GHz (max. Turbo-Frequenz 3,2 GHz), insgesamt 12 Prozessorkerne, 2400-MHz-BUS
Kapazität des Festplattenlaufwerks
  • SSD SATA mit 1 TB
  • 1. Davies JE, et al., Use of the Instantaneous Wave-free Ratio or Fractional Flow Reserve in PCI. N Engl J Med. 2017 May 11;376(19):1824-1834.
  • 2 Patel M. Cost-effectiveness of instantaneous wave-Free Ratio (iFR) compared with Fractional Flow Reserve (FFR) to guide coronary revascularization decision making.“ Präsentation einer aktuellen klinischen Studie beim ACC am 10. März 2018.
  • 3. Witzen B et al. Relationship Between Intravascular Ultrasound Guidance and Clinical Outcomes After Drug-Eluting Stents: The ADAPT-DES Study. Circulation 2014 Jan: 129,4;463-470.
  • * Koregistrierungs-Tools sind innerhalb der IntraSight 7 Konfiguration über SyncVision verfügbar