Schlaftherapie

    Für Ärzte und Fachpersonal

    Philips NightBalance

    angenehm, effektiv, maskenfrei

    Für Ärzte und Fachpersonal

    NightBalance ist ein Schlafpositionstrainer, der zur Behandlung einer positionsabhängigen Schlafapnoe (POSA) konzipiert ist.  
    Sie möchten NightBalance kennenlernen? Vereinbaren Sie gleich hier einen Termin zu einer (Online-) Produktvorstellung und er­fahren Sie, welche Vorteile das Produkt für Sie als Verordner bietet.
    NightBalance Lunoa Bildschirm
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    Final CEE consent

    Was ist POSA?

     

    Die positionsabhängige Schlafapnoe (POSA) ist eine spezifische, von der traditionellen obstruktiven Schlafapnoe (OSA) abgegrenzte Diagnose. Es handelt sich um eine Erkrankung, bei der die weitaus meisten Apnoe-Ereignisse beim Schlafen in Rückenlage auftreten.

     

    POSA ist definiert als eine 50%ige Verringerung des Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) beim Schlafen in Nicht-Rückenlage. Eine aktuelle Studie von Heinzer et al. (2018) zeigt, dass bei 36-47 % der OSA-Patienten ausschließlich eine POSA vorliegt.2 Trotzdem wird sie häufig nicht als solche erkannt und die Patienten werden in der Folge nicht adäquat behandelt.

     

    Unsere Webinar-Reihe soll Ihnen helfen, die Diagnose und Behandlung von positionsabhängiger Schlafapnoe neu zu überdenken.

    Schlafen in Rückenlage

    Schlafen in Rückenlage

    Atemwege blockiert
    Schlafen in Seitenlage

    Schlafen in Seitenlage

    Atemwege frei

    Eine spezielle positionsabhängige OSA-Therapie


    Traditionelle Schlaftherapien, die für die OSA verwendet werden, werden in der Regel auch zur Behandlung der positionsabhängigen OSA angewendet, obwohl es weniger invasive, validierte Behandlungen gibt. NightBalance ist speziell für die Behandlung einer positionsabhängigen OSA konzipiert.

    Gezielter Therapieansatz


    NightBalance sendet sanfte Vibrationen, die den Patienten dazu veranlassen, die Schlafposition zu ändern, ohne dabei seinen Schlaf zu stören. Studien belegen sowohl die Wirksamkeit der Therapie als auch die hohe Akzeptanz der Patienten. Dieser Therapieansatz eröffnet neue Wege vor allem für Patienten, die ungern in der Nacht eine Maske tragen.

    Prävalenz der positionsabhängigen obstruktiven Schlafapnoe


    Personen mit positionsabhängiger Schlafapnoe können bei einer Schlafstudie gemäß veröffentlichten Kriterien identifiziert werden.1 Die Prävalenz der Erkrankung wird jedoch womöglich unterschätzt, was damit zusammenhängen könnte, dass in der Vergangenheit für alle Ausprägungen der OSA die gleiche Schlaftherapie verordnet wurde. Es ist an der Zeit, die POSA genauer zu betrachten.
    Aufteilung der Patienten, die an rückenlagebezogener Schlafapnoe leiden

    49,5 % Leicht1

    19,4 % Mittelschwer1

    6,5 % Schwer1

    Eine aktuelle Studie von Heinzer et al. (2018) zeigt, dass bei 36–47 % der OSA-Patienten ausschließlich eine POSA vorliegt.2

    So funktioniert es

    Analyse- und Aufbauphase

     

    NightBalance beginnt damit, in den ersten beiden Nächten den Schlaf zu analysieren. Ab der dritten und bis zur zehnten Nacht werden dann mit allmählicher Steigerung leichte Vibrationen abgegeben, die dem Patienten dabei helfen sollen, sich an das NightBalance Gerät zu gewöhnen.

    Abbildung der Analyse- und Aufbauphase von NightBalance

    Kontinuierliche Behandlung

    Abbildung einer sitzenden Person mit NightBalance Lunoa
    Der Patient kann in jeder beliebigen Position einschlafen. Nach 15 Minuten aktiviert sich das Gerät und beginnt mit der Überwachung.
    Abbildung eines Patienten in Rückenlage.
    NightBalance registriert, wenn der Patient auf dem Rücken liegt. Leichte Vibrationen veranlassen den Patienten dann dazu, sich in eine andere Position zu drehen, ohne den Schlaf zu stören.3, 4
    Die Vibrationen hören auf, wenn der Patient auf der Seite liegt.

    NightBalance macht nachweislich einen Unterschied

     

    Der NightBalance Algorithmus kann den langfristigen AHI bei Patienten mit positionsabhängiger Schlafapnoe wirksam verringern.1

     

    Eine Befragung, bei der die Erfahrungen von 75 NightBalance Anwendern über durchschnittlich 2,2 Jahre verfolgt wurden, lieferte beeindruckende Ergebnisse.3

    NightBalance Lunoa
    73%
    Berichteten von langfristigen Verbesserungen bei den drei am häufigsten beklagten POSA-Symptomen3
    70%
    Berichteten, sich tagsüber weniger schläfrig zu fühlen3
    72%
    Berichteten, sich tagsüber weniger erschöpft zu fühlen3
    73%
    Berichteten, sich tagsüber frischer zu fühlen3

    Leistungsmerkmale und Vorteile

    Paar mit NightBalance Lunoa
    Individualisierte Therapie
    Durch ständige Beobachtung der Schlafmuster der Patienten kann das NightBalance Gerät die Intensität der Vibrationen individuell an die Bedürfnisse jedes Patienten anpassen.
    Auf der Seite schlafende Frau mit NightBalance Lunoa
    Adaptive Programmierung
    Während des neun Nächte dauernden Anpassungsprogramms können sich die Patienten allmählich im Schlaf an die vom Sensor des Gerätes abgegebenen Vibrationen gewöhnen. Das Gerät veranlasst die Patienten dazu, sich auf die Seite zu drehen, ohne dabei den Schlaf zu stören.3.4
    Frau mit Computer
    Intuitive Benutzeroberfläche
    Die Benutzeroberfläche des Patientenportals ist anwenderfreundlich und leicht zugänglich, sodass die Patienten ganz einfach Ihre Schlafposition, Bewegungen und die Dauer der Behandlung nachverfolgen und diese Daten an ihren Arzt weitergeben können.
    NightBalance Lunoa
    Vernetzte Daten
    NightBalance beobachtet permanent die Schlafposition der Patienten, und die Docking-Station überträgt die Daten drahtlos an ein sicheres Online-Portal – ohne umständliche manuelle Verbindung und Datenübertragung.
    NightBalance Lunoa in Reisetasche
    Kompakt und reisefertig
    NightBalance ist klein, leicht und gut tragbar. In der passenden Reisetasche können das Gerät samt Zubehör einfach aufbewahrt und transportiert werden.
    NightBalance Gerät vor grauem Hintergrund
    Klinische Studien
    NightBalance hat in zahlreichen Studien gut abgeschnitten, und seine Fähigkeit zur Verbesserung der Apnoe-Episoden bei POSA-Patienten ist klinisch belegt.

    Klinische Literatur zum Thema

    Van Maanen et al, The sleep position trainer: a new treatment for positional obstructive sleep apnoea

     

    Sleep and Breathing (2013) 17:771–779

    Benoist et al, A randomized, controlled trial of positional therapy versus oral appliance therapy for position-dependent sleep apnea

     

    Sleep Medicine 34 (2017) 109-117

    De Ruiter MHT et al, Durability of treatment effects of the Sleep Position Trainer versus oral appliance therapy in positional OSA: 12-month follow-up of a randomized controlled trial

     

    Sleep Breath 22 (2018) 441-450

    Berry, R. et al, NightBalance Sleep Position Trainer Device Versus Auto-Adjusting Positive Airway Pressure for treatment of Positional Obstructive Sleep Apnea

     

    Journal of Clinical Sleep Medicine, Vol. 5, No.7, 947-956

    Medizinischer Beirat

     

    NightBalance wird von unserem medizinischen Beirat unterstützt, der sich aus profilierten und weltweit renommierten Wissenschaftlern und Ärzten zusammensetzt.

    Eve Van Cauter PhD

    Prof. Dr. Nico de Vries

     

    • Leiter der HNO-Abteilung, Sint Lucas Andreas Krankenhaus Amsterdam
    • Gastprofessor an der Universität Antwerpen
    • Autor von mehr als 200 Publikationen
    • Zusammenarbeit mit Inspire Medical Systems, Philips Healthcare, Olympus und ReVent Medical
    Eve Van Cauter PhD

    David P. White, MD

     

    • Professor für Schlafmedizin an der Harvard Medical School
    • Oberarzt, Division für Schlafmedizin, Abteilung für Medizin am Brigham and Women’s Hospital
    • Autor von mehr als 180 Publikationen und zahlreichen Buchbeiträgen, früherer Chefredakteur von SLEEP
    • Chief Scientific Officer bei Philips Healthcare
    Eve Van Cauter PhD

    Dr. Heinzer

     

    • Oberarzt und stellvertretender Leiter, Universitätsspital Lausanne
    • Medizinischer Leiter des Centre for Investigation and Research in Sleep
    • Autor von mehr als 50 Publikationen
    • Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung
    Eve Van Cauter PhD

    Jean-Louis Pepin, MD, PhD

     

    • Pneumologe an der Universitätsklinik Grenoble
    • Autor von mehr als 250 Publikationen
    • Früherer Präsident der Société Française de Recherche et Médecine du Sommeil
    • Beteiligt an mehreren Task Forces der European and American Thoracic Society
    Eve Van Cauter PhD

    Prof. Dr. Winfried Randerath, MD

     

    • Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Allergologie, Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Krankenhaus Bethanien, Solingen
    • Leiter des Instituts für Pneumologie an der Universität Köln
    • Autor von mehr als 180 Publikationen
    • Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP)

    Quellen

     

    1 Mador. MJ. et al. Prevalence of positional sleep apnea in patients undergoing polysomnography. Chest 2005 Oct. 128(4) 2130-7
    2 Heinzer, R. et al, Prevalence and Characteristics of Positional Sleep Apnea in the HypnoLaus Population-based cohort, Sleep Medicine 2018; 48:157-162
    3 Befragung der Niederländischen Apnoe-Gesellschaft (Apneuvereniging) von 75 Anwendern über durchschnittlich 2,2 Jahre; 2017
    4 Berry, R. et al, NightBalance Sleep Position Trainer Device Versus Auto-Adjusting Positive Airway Pressure for treatment of Positional Obstructive Sleep Apnea, Journal of Clinical Sleep Medicine, Vol. 5, No.7, 947-956


    Rev 01 [12.06.2020]