KODEX-EPD

KODEX-EPD kardiologisches Bildgebungs- und Mapping-System

    Bilderfassung über den Katheter hinaus

    Ein neuer Ansatz für die kardiologische Bildgebung

    Sehen Sie selbst, wie das KODEX-EPD System arbeitet
    Sehen Sie selbst, wie das KODEX-EPD System arbeitet

    Das neue KODEX-EPD System ist eine offene Plattform, die entwickelt wurde, um den heute noch nicht erfüllten Bedürfnissen bei elektrophysiologischen (EP) Verfahren gerecht zu werden. Es kann mit jedem validierten EP-Kathetern verwendet werden und nutzt das dielektrische Bildgebungsprinzip, um Ärzten neue Einblicke in komplexe anatomische Variationen und kardiale Strukturen zu ermöglichen. Das Ergebnis: KODEX-EPD kann die Navigation erheblich vereinfachen und den Arzt bei der Ablationsplanung unterstützen, wobei gleichzeitig die Abhängigkeit von Fluoroskopie und Kontrastmitteln verringert wird.

     

    Entdecken Sie, wie sich mit KODEX-EPD die Effizienz Ihrer Verfahren und die Patientenversorgung verbessern lassen.

    Marlou Janssen – Business Leader Philips EPD Solutions
    Wir freuen uns sehr, die Markteinführung unseres neuesten KODEX-EPD Systems bekannt zu geben, eines offenen kardialen Bildgebungs- und Navigationssystems, das entwickelt wurde, um ungelöste Herausforderungen bei EP-Verfahren zu bewältigen. Diese Technologie kann schon heute die Navigation vereinfachen und bietet in Zukunft das Potential für die unterschiedlichsten Anwendungen, einschließlich der Bewältigung des zentralen noch ungelösten Problems: die Beurteilung der Therapie in Echtzeit – eine der größeren Einschränkungen beim derzeitigen Versorgungsstandard.
    Unser neuestes KODEX-EPD System ist mit Funktionen zur Unterstützung von Kryoablationsverfahren ausgestattet, die in Zusammenarbeit mit Medtronic entwickelt wurden."

    Marlou Janssen

    Business Leader Philips EPD Solutions

    Tatsächliche Anatomie sehen

    Abbildung 1. Prof. K.-H. Kuck und Dr. T. Maurer,

    Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg

    Darstellung der tatsächlichen Anatomie ohne Kontakt oder Strahlung


    Das KODEX-EPD System bietet hochauflösende Echtzeit-Bildgebung, mit der sich bei EP-Verfahren die tatsächliche Anatomie in CT-ähnlicher Qualität visualisieren lässt. Bei dieser Methode werden keine ionisierende Strahlung, kein Kontrastmittel und kein Kontakt zum Endokard benötigt, und die resultierenden Bilder zeigen Variationen der Herzanatomie – einschließlich akzessorischer Venen – die ansonsten mit konventionellen Mapping-Systemen möglicherweise übersehen würden.

     

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    Personalisierung der Therapie

    Abbildung 3. Dr. Bianchi, S. et al., San Giovanni

    Calibita Fatebenefratelli Krankenhaus

    Personalisierung der Therapie auf Basis intraprozeduraler Erkenntnisse

     

    Durch die hervorragend deutliche Visualisierung patientenspezifischer anatomischer Details ermöglicht das KODEX-EPD eine personalisierte Therapieplanung und -durchführung. Das System ermöglicht eine präzise Navigation mit jedem validierten Standardkatheter. Parallel dazu erstellt es kontinuierlich aktualisierte Spannungs- und Aktivierungskarten, um die effiziente Erfassung zusätzlicher Erkenntnisse zu unterstützen und die Effektivität der Therapie zu bestätigen.

     

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    Vereinfachung des Arbeitsablaufs

    Abbildung 6. Prof. Ng, A., Glenfield Hospital,

    Leicester – Großbritannien

    Vereinfachter Arbeitsablauf für effizientere Verfahren


    KODEX-EPD setzt auf vorhersehbare und optimierte Kryoablationsverfahren, unterstützt von einem effizienten Bildgebungs-Arbeitsablauf. Jeder Aspekt des Systems ist darauf ausgelegt, bei EP-Verfahren Zeit einzusparen. Es zeichnet sich durch einfache Vorbereitung, eine intuitive Benutzeroberfläche sowie durch einen effizienten Arbeitsablauf aus, bei dem im Vergleich zu magnetischen oder impedanzbasierten Systemen nur sehr wenig physiologische Verzerrungen oder Patientenbewegungen korrigiert werden müssen.

     

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    Verbesserung der Versorgungsqualität

    Abbildung 7. Prof. K.-H. Kuck und Dr. T. Maurer,

    Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg

    Verbesserung der Versorgungsqualität


    KODEX-EPD kann Sie in vielerlei Hinsicht bei der Verbesserung der Qualität der Patientenversorgung unterstützen. Da es sich um eine offene Plattform handelt, können Sie nach Ihrer bevorzugten Ablationsmethode vorgehen und jeden beliebigen validierten EP-Katheter einsetzen, was Ihnen Flexibilität bei der Behandlung jedes einzelnen Patienten ermöglicht. Zudem arbeitet die dielektrische Bildgebung nicht mit ionisierender Strahlung und ist patientenfreundlich, da kein Kontrastmittel zum Einsatz kommt und die Notwendigkeit von präprozeduralen CT-/MR-Aufnahmen verringert wird.

     

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    Final CEE consent

    Mehr sehen mit KODEX-EPD Bildgebung1.
    Mehr behandeln mit dem Medtronic Cryoballoon2-6.

    Philips EPD Solutions und Medtronic haben sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt, um die bildgeführte Behandlung von Vorhofflimmern weiter voranzubringen. Ziel dieser Kooperation ist es, Elektrophysiologen, die Kryoablationsverfahren durchführen, einen Mehrwert zu bieten:

    • Verbesserte Einblicke: Das KODEX-EPD System unterstützt das Medtronic Cryoballoon Verfahren, indem es die patientenspezifische Anatomie in Echtzeit mit 3D- und Panorama-Ansichten darstellt und es Ihnen ermöglicht, den Achieve™ Mapping-Katheter auf intuitive Weise zu navigieren.

     

    • Maßgeschneiderter Ansatz: Maßgeschneiderter Ansatz: Durch Nutzung der Bildgebungs-, Mapping- und Navigationsfunktionen1,7,8 des KODEX-EPD in Verbindung mit den Medtronic Cryoballoon Dosierungsstrategien2-6 können Sie Ihren Ablationsansatz individuell auf Ihre Bedürfnisse ausrichten.

     

    • Effiziente Arbeitsabläufe: Durch die Kombination der kurzen Verfahrenszeiten3,5,6 des Medtronic Cryoballoon Systems7 und der Echtzeit-Bildgebungsfunktionen1 des KODEX-EPD Systems können sich Gelegenheiten für zusätzliche Effizienzsteigerungen beim Arbeitsablauf ergeben.

     

    • Minimale Durchleuchtung: Die durchleuchtungsfreie Bildgebung mit dem KODEX-EPD System kann bei der Visualisierung der Patientenanatomie und der Führung des Achieve™ Mapping-Katheters in Kryoballonverfahren die Abhängigkeit von Angiographie und präprozeduralen CTs verringern.1
    Möchten Sie mehr erfahren oder auf dem Laufenden gehalten werden? Dann füllen Sie das Formular aus und wir kommen auf Sie zurück.
    Medtronic

    KODEX-EPD Bildgebung für Kryoballonablation

    Das KODEX-EPD System liefert eine qualitativ hochwertige Bildgebung, mit der es für die Kryoballonablation gut geeignet ist. In diesem Video einer Praxisdemonstration aus Hamburg, Deutschland, sehen Sie, wie sich durch das KODEX-EPD System Möglichkeiten für zusätzliche Effizienzsteigerung beim Arbeitsablauf ergeben.
    See how the KODEX-EPD system work
    Bert van Meurs
    „Wie eine neue Art der Visualisierung des Herzens bei der Bekämpfung von Vorhofflimmern helfen kann“

    Bert van Meurs,

    Chief Business Leader Image Guided Therapy

    Es handelt sich um eine Krankheit, die selbst nach einfachen alltäglichen Aktivitäten zu Müdigkeit und Atemnot führen kann und ein erhöhtes Schlaganfallrisiko mit sich bringt. Vorhofflimmern, kurz AFib, ist eine Herzrhythmusstörung, von der weltweit schätzungsweise 33,5 Millionen Menschen betroffen sind - eine Zahl, die sich in den nächsten 30 Jahren mehr als verdoppeln dürfte, aufgrund das die Menschen immer älter werden und somit länger leben. Doch trotz beeindruckender Fortschritte in der Medizintechnik ist es immer noch schwierig, AFib effektiv zu behandeln.

    Vorhofflimmern (AFib) in Zahlen

    Symbol Herzschlag
    Bei AFib schlägt das Herz
    100–175 Mal in der Minute,
    der Normalbereich liegt bei 60–100
    Symbol Herz
    33,5 Mio. Personen auf der ganzen Welt leiden an AFib9
    Symbol Gehirn
    Bei Personen mit VF besteht ein fast
    5 Mal höheres Schlaganfallrisiko als bei Personen ohne AFib10
    Symbol Dollar
    Die Kosten für AFib wurden allein in den USA auf 6 Mrd. $ geschätzt11
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    Philips erwirbt EPD Solutions


    Im Juli 2018 erwarb Philips das Unternehmen EPD Solutions, einen Innovationsführer im Bereich der bildgeführten Verfahren zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Das Unternehmen ist bekannt für sein kardiales Bildgebungs- und Navigationssystem, mit dem Elektrophysiologen mittels 3D-Bildgebung im Herz navigieren und bei Arrhythmie-Patienten die genaue Position von Kathetern bestimmen können.

     

    EPD Solutions ergänzt das Philips Portfolio von interventionellen Bildgebungssystemen, intelligenten Kathetern, Planungs- und Navigationstools, Software und Dienstleistungen.

     

    In diesem Video erfahren Sie mehr darüber, wie Philips und EPD Solutions erfolgreich ihre Kompetenzen bündeln.

    Literatur

     
    1. EPD Data on File  
    2. Getman MK, et al. J Cardiovasc Electrophysiol. 2019 Nov;30(11):2274-2282.  
    3. Moltrasio M., et al. Pacing Clin Electrophysiol. 2019 Jul; 42(7): 890-896.  
    4. Straube F, et al. J Cardiovasc Electrophysiol. 2019 Jun;30(6):918-925.  
    5. Aryana A., et al. Heart Rhythm. 2017 Sep;14(9):1319-1325.  
    6. Chun J., et al. Heart Rhythm. 2017 Apr; 14(4): 495-500.  
    7. Romanov A, et al.  Heart Rhythm, June 2019. [Epub ahead of print].  
    8. Maurer T, et al.  JACC: Clinical Electrophysiology, August 2019. [Epub ahead of print]
    9. Chugh SS, Havmoeller R, Narayanan K, et al. Worldwide epidemiology of atrial fibrillation: a Global Burden of Disease 2010 Study. Circulation. 2014;129(8):837–847.
    10. stoptheclot.org/about-clots/afib-2

    11. cdc.gov/dhdsp/data_statistics/fact_sheets/fs_atrial_fibrillation

    • Das KODEX-EPD-System ist nur in bestimmten Ländern zum Verkauf verfügbar. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem lokalen Vertreter nach der Verfügbarkeit in Ihrem Markt.