Was hilft gegen Rasurbrand? Vier Tipps für eine glatte und gesunde Haut

Lesezeit: 2 Min

Ob Rasierpickel an den Achseln oder unschöne Pickel nach der Intimrasur, wenn du deine Haare regelmäßig entfernst, egal wo oder wie, ist Rasurbrand bestimmt kein Fremdwort für dich. Aber wie und warum bekommst du Pickel nach der Rasur? Und was tun bei Rasurbrand?

 

Um Hautreizungen und Rasierpickel zu vermeiden, solltest du wissen, was du beim Rasieren beachten solltest – von der Vorbereitung bis zur anschließenden Hautpflege. Denn nur wenn du weißt, welche Mittel gegen Rasurbrand wirklich helfen und welche Haarentfernungsmethode am hautfreundlichsten ist, kannst du eine langfristig glatte und gesunde Haut erreichen. Und dem Rasurbrand für immer den Rücken zukehren.

Unschöne Pickel, lästiges Jucken: Wie entsteht Rasurbrand?

Unschöne Pickel, lästiges Jucken: Wie entsteht Rasurbrand?

 

Der Schlüssel zu der Antwort auf diese Frage befindet sich im Wort selber: RASURbrand. Meist entstehen diese lästigen Pickel also nach der Rasur. Warum? Beim Rasieren reibt die Klinge oft auf der Haut und führt so zu Entzündungen der Haarwurzeln. Allerdings können auch andere Haarentfernungsmethoden zu den sogenannten Rasierpickeln führen. Zum Beispiel, wenn beim Wachsen einzelne Haarwurzeln nicht komplett entfernt werden.

 

Natürlich kommt es nicht bei jeder Haarentfernung zu Reizungen. Das wäre ja noch schöner! Besonders betroffen sind Menschen mit trockener und empfindlicher Haut, deren natürlicher Hautschutzmantel schwach ist. Bei fettiger Haut oder Mischhaut kann überschüssiger Talg Poren verstopfen und so Entzündungen begünstigen. Kein schöner Gedanke. Also, was kann man tun, um Rasierpickel zu vermeiden, und was hilft gegen Rasurbrand?

 

Der Schlüssel zu der Antwort auf diese Frage befindet sich im Wort selber: RASURbrand. Meist entstehen diese lästigen Pickel also nach der Rasur. Warum? Beim Rasieren reibt die Klinge oft auf der Haut und führt so zu Entzündungen der Haarwurzeln. Allerdings können auch andere Haarentfernungsmethoden zu den sogenannten Rasierpickeln führen. Zum Beispiel, wenn beim Wachsen einzelne Haarwurzeln nicht komplett entfernt werden.

 

Natürlich kommt es nicht bei jeder Haarentfernung zu Reizungen. Das wäre ja noch schöner! Besonders betroffen sind Menschen mit trockener und empfindlicher Haut, deren natürlicher Hautschutzmantel schwach ist. Bei fettiger Haut oder Mischhaut kann überschüssiger Talg Poren verstopfen und so Entzündungen begünstigen. Kein schöner Gedanke. Also, was kann man tun, um Rasierpickel zu vermeiden, und was hilft gegen Rasurbrand?

Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für hautfreundliches Rasieren

Unschöne Pickel, lästiges Jucken: Wie entsteht Rasurbrand?

 

Der Schlüssel zu der Antwort auf diese Frage befindet sich im Wort selber: RASURbrand. Meist entstehen diese lästigen Pickel also nach der Rasur. Warum? Beim Rasieren reibt die Klinge oft auf der Haut und führt so zu Entzündungen der Haarwurzeln. Allerdings können auch andere Haarentfernungsmethoden zu den sogenannten Rasierpickeln führen. Zum Beispiel, wenn beim Wachsen einzelne Haarwurzeln nicht komplett entfernt werden.

 

Natürlich kommt es nicht bei jeder Haarentfernung zu Reizungen. Das wäre ja noch schöner! Besonders betroffen sind Menschen mit trockener und empfindlicher Haut, deren natürlicher Hautschutzmantel schwach ist. Bei fettiger Haut oder Mischhaut kann überschüssiger Talg Poren verstopfen und so Entzündungen begünstigen. Kein schöner Gedanke. Also, was kann man tun, um Rasierpickel zu vermeiden, und was hilft gegen Rasurbrand?


Das beste Mittel gegen Rasurbrand ist, ihn von vornherein zu vermeiden. Die folgenden Tipps zur Vorbereitung, zur Wahl des Rasierers, zum Rasieren selber und zur Pflege hinterher helfen dir dabei, eine  langfristig glatte und gesunde Haut zu haben.
Leuchtende Technologie: Wie funktioniert die Haarentfernung per Laser oder IPL img

Sanfte Reinigung der Haut

Egal, ob du Pickel nach der Intimrasur vermeiden willst oder deine Beine glatt rasieren möchtest, du solltest den Bereich als Erstes sanft reinigen. Mit einer Peelingbürste kannst du Talg und abgestorbene Hautschuppen entfernen, um einer Entzündung vorzubeugen. Achte darauf, dich regelmäßig zu rasieren. Denn je kürzer die Haare, desto reibungsloser die Rasur.
Step 1 img

Der perfekte Rasierer

Mit einem Elektrorasierer kannst du dich hautschonend, schnell und effektiv rasieren. Der Philips SatinShave Advanced Ladyshaver ist besonders sanft zu deiner Haut, da seine abgerundeten Trimmspitzen Kratzer verhindern. Außerdem sorgt seine federnde Scherfolie dafür, dass er sich beim Rasieren deinen Konturen anpasst. Das Ergebnis? Eine glatt rasierte, entspannte Haut.

So geht hautfreundliches Rasieren

Obwohl du den Philips Ladyshaver auch unter der Dusche verwenden kannst, empfehlen wir dir eine Trockenrasur, wenn du zu Rasurbrand neigst. Dadurch wird der natürliche Schutzmantel deiner Haut geschont. Achte beim Rasieren darauf, dass der Rasierer komplett auf deiner Haut aufliegt. Straffe deine Haut an empfindlichen Bereichen und bewege den Rasierer langsam dem Haarwachstum entgegen.

Liebevolle Pflege für eine glückliche Haut

Anschließend kannst du deine Haut mit lauwarmem Wasser abspülen, um lose Haare zu entfernen. Tupfe deine Haut vorsichtig ab und trage eine milde Bodylotion auf, die deiner Haut Feuchtigkeit verleiht. So kann sie sich besser erholen. Spül dann deinen Rasierer unter laufendem Wasser ab, um Verunreinigungen zu vermeiden.
Siehe unten ↓

Was du brauchst

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Was tun bei anhaltendem Rasurbrand?


Wenn deine Haut trotz deiner neuen Rasierroutine gereizt ist und Rasierpickel entstehen, könnte Folgendes helfen: Wechsle deine Enthaarungsmethode. Eine hautfreundliche Alternative ist IPL (Intense Pulsed Light). Mit dem Philips Lumea Prestige erhältst du bis zu 6 Monate seidig glatte Haut*, ohne, dass die Haut angegriffen wird. Außerdem ist die Behandlung anfangs alle zwei Wochen, später nur alle vier bis acht Wochen nötig. So kannst du nicht nur dem Rasurbrand, sondern auch deinen Haaren langfristig Adieu sagen!

 

*Durchschnittliche Ergebnisse von 78% weniger Haaren an den Beinen nach Einhaltung des kompletten Behandlungsplans (12 Behandlungen), objektive Studien an 48 Frauen in den Niederlanden und in Österreich.

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