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    Allergene zu Hause – Pollenarten
    Artikel zur Luftqualität ›› Philips Luftreiniger in echten Wohnumgebungen

    Allergene zu Hause

    Und wie Philips helfen kann

    Dauer: 5 Min.

    Erste Ergebnisse einer Studie des Deutschen Forschungszentrums für Allergie und Umwelt zeigen, dass Philips Luftreiniger schnell Hausstaubmilbenallergene aus der Luft von Innenräumen entfernen können.

     

    Eine Forschungsstudie wurde kürzlich von Prof. Dr. Jeroen Buters und einem Team von Forschern des Zentrums für Allergie und Umwelt München (ZAUM) durchgeführt, um Philips Luftreiniger in echten Wohnumgebungen zu testen.

     

    Das ZAUM gehört der Technischen Universität München (TUM) und dem Helmholtz Zentrum München (HMGU) an und ist Mitglied des Deutschen Zentrums für Lungenforschung. Ziel des ZAUM ist es laut seiner Website, "die Erforschung allergischer Erkrankungen zu fördern, mechanistische Einblicke in die Erkrankung zu gewinnen und therapeutische Entwicklungen voranzutreiben, um eine bessere Patientenversorgung zu ermöglichen oder gar den Ausbruch allergischer Erkrankungen zu verhindern".

     

    Fäkalmaterial von Hausstaubmilben (HDM) ist die Hauptquelle von Allergenen in Innenräumen und wird durch Aufwirbeln als Feinstaub (PM) in die Luft übertragen. Die Studie untersuchte die Leistung von Philips Luftreinigern bei der Entfernung von Allergenen durch Hausstaubmilben und anderen Feinstaubanteilen in der Umgebungsluft von 22 Häusern in München. "Wir wussten aus Labortests und Tests in Umweltkammern, dass unsere Luftreiniger sehr stark Schadstoffe aus der Luft filtern, wollten aber Gewissheit haben, dass Allergene und Feinstaub auch unter realistischeren Bedingungen entfernt werden können. Deshalb haben wir mit Prof. Dr. Buters zusammengearbeitet, um unser neuestes Modell AC4236 in den Schlafzimmern von Wohnungen zu testen, in denen Menschen tatsächlich leben", erklärt Michael Scheja, Principle Scientist bei Philips Research.

    Pollentypen, Luftqualitätslösungen von Philips

    Feinstaub ist nicht nur Träger verschiedener Allergenarten, sondern auch für eine Vielzahl von negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System bekannt (Atembeschwerden, Verschlimmerung von Asthma, Zunahme von Krankenhauseinweisungen usw.).

     

    Vor Kurzem wurden die Messungen abgeschlossen. Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass nicht nur Hausstaubmilbenallergene in der Luft, sondern auch Feinstaub, einschließlich ultrafeine Partikel PM1, PM2,5 und PM10, mithilfe der Luftreiniger effizient reduziert werden. Je weniger dieser Schadstoffe in der Luft sind, desto geringer ist die Menge, die Bewohner des Innenraums direkt einatmen können.

     

    Eine laufende detaillierte Analyse aller während der Studie erhobenen Daten und eine Veröffentlichung der endgültigen Ergebnisse in einem Peer-Review-Journal ist in Vorbereitung. Es wird erwartet, dass diese Ergebnisse im Verlauf des Jahres zur Peer-Review-Veröffentlichung vorgelegt werden.

     

    Prof. Dr. Buters, stellvertretender Direktor des ZAUM in München, erklärt, dass "dies nach unserem Wissen die umfassendste Studie ist, die zeigt, dass tragbare Luftreiniger Hausstaubmilben und andere Allergene in der Luft in verschiedenen Partikelgrößen in Haushalten reduzieren können".

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