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    Elternschaft

    Verstehen, warum dein Baby weint


    Die ganze Palette von Wimmern über Weinen bis hin zum lauten Schreien

    Dass Babys weinen, weiß jeder. Du wusstest das schon vor deiner Schwangerschaft und wahrscheinlich warst du dir auch dessen bewusst, dass ein schreiendes Baby ganz schön an den Nerven zerren kann, vor allem, wenn du die Mutter oder der Vater bist. Denn indem es weint, hilft es dir dabei, seine Bedürfnisse zu verstehen.
    „Weil dein Baby dir ja nicht sagen kann, was es braucht, bleibt ihm nichts anderes übrig, als durch eine ganze Palette von Wimmern über Weinen bis hin zum lauten Schreien auf sich aufmerksam zu machen.“

    Das Baby schreit auf verschiedene Arten   


    In der Regel verfügen Babys über unterschiedliche Laute, um unterschiedliche Bedürfnisse oder Emotionen auszudrücken. Manche Eltern verstehen instinktiv, was das Baby sagen möchte, andere tun sich schwerer darin. Hier haben wir einige Hinweise für euch zusammengestellt.

    1. Ich habe Hunger


    Darauf solltest du achten: Ein tiefes, rhythmisches, sich wiederholendes Schreien, in Kombination mit anderen Signalen wie dem Suchen nach der Brust, Saugbewegungen mit der Zunge, Schmatzbewegungen mit den Lippen oder dem Finger im Mund.

    2. Ich bin müde oder etwas ist unbequem


    Darauf solltest du achten: Ein weinerliches, nasales Dauerjammern, das an Intensität zunimmt, ist normalerweise ein Signal des Babys, dass es ihm einfach reicht („Ich will schlaaaafen!) oder es sich sonst wie unwohl fühlt („Ich brauche eine saubere Windel oder „ich kann es mir in diesem Autositz einfach nicht bequem machen).

    3. Ich habe Bauchweh


    Darauf solltest du achten: Ein durchdringendes und schrilles Weinen. Das Baby krümmt möglicherweise seinen Rücken, strampelt und ist oft untröstlich. Bei Blähungen oder Koliken zieht ein Säugling die Knie an die Brust und gibt ein tiefes Geräusch von sich. Als Kolik bezeichnet man ausgedehnte Schrei-Perioden, die mindestens drei Nächte in der Woche drei oder mehr Stunden lang andauern.
    „Etwa zwanzig Prozent aller Babys leiden unter Koliken. Diese setzen in der Regel in der zweiten bis dritten Lebenswoche ein und erreichen ihren Höhepunkt in der sechsten bis achten Woche.“

    Tipps für den Umgang mit dem Weinen


    Alle Eltern kennen das: Das Schreien des Babys löst bei ihnen eine körperliche Reaktion aus. Blutdruck und Puls steigen an, und möglicherweise verlierst du die Beherrschung. Wenn du das Gefühl hast, dass du kurz vor einem Zusammenbruch stehst, bringe dein Baby an einen sicheren Ort (z. B. in das Kinderbettchen) und nimm dich aus der Situation heraus. Beruhige dich und geh erst dann wieder zu deinem Kind. Auch so bist du eine gute Mutter oder ein guter Vater.

    Quellen:

     

    1. What to expect
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