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    Eltern-Leitfaden

    Home ›› Verbotene Lebensmittel in der Schwangerschaft
    Home ›› Verbotene Lebensmittel in der Schwangerschaft

    Lebensmittel, die Schwangere meiden sollten

     

    Lesedauer 5 min.

     

    Der weibliche Körper bringt von Natur aus alle Voraussetzungen dafür mit, dass ein neuer Mensch in ihm heranwachsen kann. Doch mit einer gesunden Ernährungsweise können Sie ihn bei dieser wichtigen Funktion bestens unterstützen. Zudem gibt es bestimmte Lebensmittel, die Schwangere meiden sollten. Wie also unterscheidet sich die Ernährung in der Schwangerschaft von einer regulären, gesunden Ernährung? Was darf man in der Schwangerschaft nicht essen und welche Nahrungsmittel sind gerade jetzt ­­zu empfehlen? Hier finden Sie die Antworten.

     

    Wir sind hier, um Ihnen zu helfen, aber denken Sie daran, dass jede Schwangerschaft einzigartig ist und unsere Ratschläge nicht den Gang zum Arzt ersetzen. Ihr Gesundheitsberater kann Ihnen mit einer speziell auf Sie abgestimmten Ernährung helfen.

    Was darf ich in der Schwangerschaft nicht essen?

     

    Die gute Nachricht lautet, dass sich eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft kaum von einer gesunden Ernährung für nicht schwangere Frauen unterscheidet. Sie sollten regelmäßige Mahlzeiten zu sich nehmen und eine Vollwertkost bestehend aus Gemüse, Obst und Vollkorngetreide bevorzugen. Versuchen Sie ebenso, Speisen mit hohem Zuckergehalt sowie verarbeitete Lebensmittel zu meiden.
     

    Also was sollten Schwangere nicht essen? Rohes oder nur teilweise gegartes Fleisch, Leber, Sushi, rohe Eier, Weichkäse und nicht pasteurisierte Milch oder Säfte müssen Sie aufgrund einer möglichen Lebensmittelinfektion aus Ihrem Speiseplan streichen.1 Im Folgenden finden Sie eine Liste mit verbotenen Lebensmitteln in der Schwangerschaft.2

     

    Quecksilberhaltiger Fisch, roher Fisch und Schalentiere

    Essen Sie keine Fische, die einen hohen Quecksilbergehalt haben, wie zum Beispiel Speerfisch, Schwertfisch, Königsmakrele, Thunfisch und Torpedobarsch. Dosenthunfisch können Sie ab und zu in kleinen Mengen zu sich nehmen.

     

    Zur Enttäuschung aller Sushi-Liebhaber: roher Fisch und rohe Schalentiere gehören zu den verbotenen Lebensmitteln in der Schwangerschaft, da sie Bakterien oder Parasiten enthalten können. Geräucherten Fisch sollten Sie ebenso aus Ihrem Speiseplan streichen.

    Weichkäse aus nicht pasteurisierter Milch
    Weichkäse wie Feta, Brie oder Camembert zählen ebenfalls zu den Lebensmitteln, die Schwangere meiden sollten. Sie werden aus Rohmilch hergestellt und könnten daher mit Listerien belastet sein.  Achten Sie immer auf das Etikett, denn Rohmilchprodukte müssen in Deutschland, nach gesetzlicher Vorgabe, gekennzeichnet sein. Käse aus pasteurisierter Milch ist hingegen unbedenklich.

    Nicht pasteurisierte Milch und Saft

    Dieselbe Regel gilt für Milch und Saft. Frisch gepresster Saft oder jede Art von nicht pasteurisierter Milch kann schädliche Bakterien enthalten (E.coli, Listerien, Salmonellen)4 und sollte während der Schwangerschaft vermieden werden.

     

    Rohe Eier

    Rohe Eier und Speisen, die rohe oder halbrohe Eier enthalten, sollten während der Schwangerschaft gemieden werden. Hierzu zählen unter anderem Kuchenteig und Gebäck, weich gekochte Eier und Rühreier. Vorsicht bei Speisen, die nicht vollständig gekochte Eier enthalten können, wie zum Beispiel Salate, Salatsaucen und Eiscreme. Während Ihrer Schwangerschaft sollten Sie nur vollständig gekochte, pasteurisierte Eier zu sich nehmen.
     

    Rohes und halbgares Fleisch und Geflügel

    Nicht gares und rohes Fleisch kann Listeriose-Bakterien enthalten, die erst beim Kochen mit einer Temperatur von mindestens 65 Grad absterben. Wurst und Aufschnitt sollten Sie daher besser vermeiden während Sie schwanger sind. Fleischpasteten sowie Wurstaufstriche sind ebenfalls tabu. Was ganze Fleischstücke wie Steak etc. angeht, achten Sie darauf, dass das Fleisch komplett durchgebraten und nicht mehr rosa ist, bevor Sie es verzehren.
     

    Rohe oder halbrohe Keime und Sprossen

    Rohe Sprossen wie zum Beispiel Rettich und Radieschen, Klee, Bohnen und andere Sprossen können unverträgliche Keime enthalten und sollten nur in erhitztem Zustand zu sich genommen werden.5 Dasselbe gilt für ungewaschenes Obst und Gemüse und Fertigsalate.

    Welche Lebensmittel sollte man in der Schwangerschaft vermeiden?


    Auch wenn sie nicht komplett verboten sind, gibt es einige Lebensmittel, die Sie während der Schwangerschaft reduzieren beziehungsweise vermeiden sollten, damit Sie und Ihr Baby sich gut und gesund fühlen:

     

    Frisches, gefülltes Fleisch

    Vorsicht bei gefülltem Fleisch. Falls Sie ein ganzes Hähnchen mit Füllung kaufen möchten, dann nehmen Sie nur ein gefrorenes. Frisches Fleisch mit Füllung ist ein idealer Nährboden für Keime.6

    Süßigkeiten, Fast Food und fettige Snacks

    Auch wenn es wissenschaftlich nicht bewiesen ist, haben Schwangere oft großes Verlangen nach Süßigkeiten, Fast Food und stark fetthaltigen Speisen. Aber denken Sie daran: Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist für Sie und Ihr Baby äußerst wichtig. Falls Sie also zu den werdenden Müttern gehören sollten, die solche Gelüste entwickeln, versuchen Sie, sich auf gesündere Alternativen zu konzentrieren. Wenn Sie häufig Lust auf Pommes haben, dann frittieren Sie Ihr Essen doch mit wenig Öl in einem Airfryer – er bietet Ihnen eine gesündere Alternative, mit der Sie leckeres, frittiertes Essen mit bis zu 90% weniger Fett zubereiten können*.

    Zu viel Koffein

    Auch den Kaffeegenuss müssen Schwangere etwas einschränken. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt schwangeren Frauen, deren täglicher Koffeinkonsum mehr als 300mg beträgt, den Konsum zu reduzieren,7 um das Risiko einer Fehlgeburt oder von einem zu niedrigen Geburtsgewicht des Neugeborenen zu verringern. Die EFSA gibt 200mg/Tag als sichere Kaffeedosis während der Schwangerschaft an, das entspricht etwa zwei kleinen Tassen Kaffee8 oder vier regulären Tassen Cappuccino9.

    Gesunde Ernährungstipps für werdende Mütter

     

    Die Entwicklung Ihres ungeborenen Kindes, und die damit verbundenen physiologischen Veränderungen bei Ihnen, erfordern eine Anpassung Ihrer Ernährung. Um zu wissen, welche Lebensmittel Sie in der Schwangerschaft meiden sollten und welche das gesunde Wachstum Ihres Babys unterstützen, empfiehlt es sich, mit einem Arzt oder einem anderen Gesundheitsexperten zu sprechen. So können Sie sicherstellen, dass Sie die richtigen Nährstoffe in der richtigen Menge zu sich nehmen. Hier sind einige wichtige Tipps für eine gesunde, ausgewogene Ernährung während der Schwangerschaft:

     

    • Essen Sie Vollkornprodukte wie Vollkornbrot und -nudeln, bevorzugen Sie mageres Fleisch oder Geflügel und versuchen Sie, 230g bis 340g Fisch pro Woche zu essen (denken Sie daran, Fisch zu wählen, der wenig Quecksilber enthält).

    • Wählen Sie Lebensmittel aus den fünf Lebensmittelgruppen: Getreide, Obst, Gemüse, Proteine und Milchprodukte. Achten Sie darauf, dass Ihr Essen zur Hälfte aus Gemüse und Obst besteht. Die andere Hälfte sollten Sie mit Vollkornprodukten abdecken.

    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihren Ernährungsplan und vorgeburtliche Vitamine wie Folsäure und Eisen. Während der Schwangerschaft haben Sie einen höheren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen und es kann schwierig sein, alles, was Sie brauchen, über die Nahrung zu bekommen.

    • Wählen Sie einfach oder mehrfach ungesättigte Fette wie Olivenöl und Avocados und versuchen Sie, möglichst wenig gesättigte Fette zu sich zu nehmen. Auch auf „leere Kalorien“, wie sie etwa in Süßigkeiten oder zuckerhaltigen Getränken zu finden sind, sollten Sie möglichst verzichten.

     

    Jetzt wissen Sie, was Schwangere nicht essen dürfen und auch, welche Art Nahrungsmittel während der Wachstumsphase Ihres Ungeborenen wichtig sind. Behalten Sie Ihre Gesundheit während Ihrer Schwangerschaft mit der Schwangerschafts+ App im Blick. Die App begleitet Sie während der kompletten Schwangerschaft bis hin zur Geburt und gibt Ihnen umfassende Ratschläge und Informationen zu jeder einzelnen Phase. Konsultieren Sie bitte immer einen Arzt, bevor Sie mit einer speziellen Ernährungsweise beginnen.

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