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    Home ›› Beikost: Ab wann und was füttern? 

    Beikosteinführung: Wie Sie Ihr Baby an feste Nahrung gewöhnen

     

    Lesedauer 7 min.

     

    Die Einführung von Beikost ist ein wichtiger Meilenstein im Leben Ihres Kindes. Die Umstellung auf feste Nahrung ist wichtig für die weitere Entwicklung Ihres Babys. Wie jeder Schritt in der Entwicklung Ihres Kindes, benötigt auch die Beikosteinführung ein wenig Zeit und Geduld. Erfahren Sie hier, wann Sie mit Beikost anfangen können und wie Sie Ihr Baby an feste Nahrung gewöhnen.


    Hier finden Sie Information rund um das Thema Beikosteinführung und ab welchem Alter Sie mit der Beikost beginnen können sowie einige Tipps, die Sie und Ihr Baby bei dieser Umstellung unterstützen.

    Beikost: Ab wann sollten Sie Ihrem Baby feste Nahrung geben?

     

    Der genaue Zeitpunkt für Babys ersten Brei ist von Kind zu Kind verschieden, jedoch sollten Sie frühestens nach vollendetem vierten Monat und spätestens mit Beginn des siebten Monats damit beginnen, einige Milchmahlzeiten durch Beikost zu ersetzen. Am besten konsultieren Sie Ihren Kinderarzt, um gemeinsam mit ihm festzustellen, wann Sie mit Beikost beginnen können. Auch nach Einführung der Beikost sollte das Baby weiterhin gestillt werden.

    Bei der Beurteilung des richtigen Zeitpunktes für die Beikosteinführung wird ihr Kinderarzt folgende Punkte in Betracht ziehen: 1

    • Ihr Baby ist ungefähr sechs Monate alt.
    • Ihr Baby kann mit etwas Unterstützung aufrecht sitzen.
    • Ihr Baby hat seinen Zungenschubreflex verloren (ein natürlicher Mechanismus mit dem Ihr Baby alles, was ihm auf die Zunge gelegt wird, automatisch nach vorne aus dem Mund schiebt und es somit vor dem Ersticken schützt.)
    • Ihr Baby kann Gegenstände mit den Fingern halten und verfügt über eine gute Hand-Mund-Koordination.

     

    Sobald Ihr Baby selbstständig essen kann und seinen Kopf und Hals ohne Hilfe aufrecht halten kann, können Sie damit beginnen, den ersten Brei einzuführen.

    Babys erster Brei: Das sollten Sie füttern

     

    Die ersten Schritte zu fester Nahrung werden bei vielen Kindern mit einem Milch-Getreidebrei gemacht. Getreidenahrung ist mild und leicht verdaulich und lässt sich ganz einfach zubereiten. Besser ist es allerdings, wenn Sie den Brei frisch zubereiten, anstatt auf Fertigflocken zu setzten. So können Sie sicherstellen, dass keine unnötigen Zusatzstoffe im Brei enthalten sind und Ihr Baby ein Maximum an Nährstoffen erhält. Falls Sie Ihr Baby stillen, geben Sie ihm erst einige Löffel Getreidebrei und stillen Sie es anschließend, bis es satt ist.2

     

    Sobald sich Ihr Baby an die feste Nahrung gewöhnt hat, können Sie damit beginnen, andere Lebensmittel einzuführen, wie zum Beispiel fein püriertes Obst, Gemüse, Bohnen, Linsen und Joghurt. Mit unserem 4-in-1-Babynahrungszubereiter können Sie nahrhafte Speisen für Ihr Baby ganz einfach zubereiten. Geben Sie Obst, Gemüse, Fisch oder Fleisch in den Dampfgarer, welcher die Zutaten erst gleichmäßig gart und anschließend bis zur gewünschten Konsistenz püriert.
     

    Während Sie neue Lebensmittel ausprobieren, seien Sie sich darüber bewusst, dass einige Lebensmittel Allergien auslösen können. Führen Sie die Beikost daher langsam und behutsam ein und konzentrieren Sie sich auf einen Brei pro Monat. Führen Sie verschiedene Breikomponenten (Gemüse, Kartoffeln, Fleisch etc.) immer erst einzeln ein und beobachten Sie, ob Ihr Baby die Nahrung verträgt. Übrigens: Es wird nicht empfohlen, mit der Einführung von Lebensmitteln, die häufig Allergien auslösen, länger zu warten, da dies die Allergie noch verstärken könnte.3

    Die folgenden Lebensmittel können ein erhöhtes Allergierisiko mit sich bringen:
     

    • Kuhmilch
    • Eier
    • Fisch
    • Meeresfrüchte
    • Nüsse
    • Erdnüsse (Hülsenfrüchte)
    • Weizen
    • Sojabohnen

     

    Falls in Ihrer Familie Allergien bestehen, sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt darüber, bevor Sie die in Frage kommenden Lebensmittel als Beikost einführen.

     

    Zusätzlich zur festen Nahrung können Sie auch damit beginnen, Ihrem Baby ab einem Alter von sechs Monaten Wasser zu geben. Während der ersten sechs Lebensmonate wird Ihr Baby durch die Muttermilch ausreichend mit Wasser versorgt, auch in heißeren Ländern. Ab sechs Monaten können Sie Ihrem Baby dann Wasser in einem Trinkbecher anbieten. 

     

    Für den Wechsel von Flasche zu Trinkbecher eignet sich in der Anfangsphase zum Beispiel der Philips Natural-Trinklernbecher, den Ihr Baby mit seinen weichen Griffen ganz einfach halten und selbstständig davon trinken kann. Die Griffe sind speziell für kleine Hände geformt.

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    Erleichtern Sie Ihrem Kind den Übergang zum Trinkbecher

    Unser neuer Natural-Trinklernbecher unterstützt Ihr Baby beim einfachen Wechsel von der Flasche zum Trinkbecher. Dank der weichen Griffe kann Ihr Baby die Flasche selbst halten, während es über den gewohnten Sauger trinkt. Alle Vorteile ansehen

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    Von püriertem zu zerkleinertem Essen

     

    Nachdem Sie erfolgreich Brei eingeführt haben und Ihr Baby sich an die Beikost gewöhnt hat, können Sie damit beginnen, feste Nahrungsbestandteile zu geben. Jedes Baby ist verschieden, aber generell können Sie ab einem Alter von acht bis neun Monaten damit beginnen, Ihrem Baby Häppchen anzubieten:4

     

    Lassen Sie Ihr Baby dabei an den Familienmahlzeiten teilhaben – Kinder lieben das Essen in der Familie und sind neugierig, was es alles auf dem Tisch zu entdecken gibt.
     

    Bieten Sie Ihrem Baby weiche Häppchen wie gegarte Gemüse- oder Kartoffelstücke, oder etwas Zwieback oder Brotwürfel an. Verzichten Sie auf harte Dinge wie Karotten- oder ungeschälte Apfelstücke. Kleine Bananenstücke oder geschältes, weiches Obst wie Pfirsich oder Birnen sind empfehlenswert.

    Weitere Tipps zur Beikosteinführung

     

    Von Babys erstem Brei bis hin zum ersten Fingerhäppchen, jetzt wissen Sie, worauf es beim Beikost Einführen ankommt. Weiterhin können Ihnen diese Tipps hilfreich sein, Ihr Baby an feste Nahrung zu gewöhnen:

     

    • Bieten Sie etwas an, wenn Ihr Baby danach verlangt. Sei es während des Tages, oder wenn die ganze Familie beim Essen ist; bieten Sie Ihrem Baby etwas Neues an, wenn es in der Stimmung dazu ist.

    • Beginnen Sie mit kleineren Mengen. Während der Einführungsphase von Beikost geht es nicht darum, Ihrem Baby eine volle Mahlzeit zu geben, sondern vielmehr darum, neue Lebensmittel auszuprobieren und diese schrittweise in den Speiseplan aufzunehmen.

    • Lehnt Ihr Kind etwas ab, versuchen Sie es später erneut. Das Ausprobieren von fester Nahrung ist eine komplett neue Erfahrung für Ihr Baby, voll von neuen Geschmackserlebnissen. Lassen Sie sich nicht entmutigen, sollte Ihr Baby ein neues Nahrungsmittel vorerst ablehnen. Versuchen Sie es einfach später noch einmal.

    • Lassen Sie Ihr Baby niemals mit Essen allein. Auch wenn es danach aussieht, dass Ihr Baby auf dem besten Weg ist, selbstständig essen und trinken zu können, bedeutet das nicht, dass es völlig unabhängig ist.

    • Geben Sie Ihrem Kind keine kleinen oder harten Nahrungsmittel an denen es ersticken könnte (Trauben, Nüsse, Oliven, hartes Gemüse etc.)

    Verabschieden Sie sich von flüssiger Nahrung

     

    Zu lernen, wie Sie Ihr Baby an feste Nahrung zu gewöhnen, ist ein aufregender Teil des Elternseins, der Sie mit Stolz erfüllt, wenn Sie sehen, wie Ihr Baby vorankommt. Genießen Sie diese besonderen Momente mit Ihrem Kind, denn ehe Sie sich versehen, ist die Zeit des Hochstuhles vorbei.

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