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    Eltern-Leitfaden

    Home ›› Milchbildung anregen mit diesen Tipps
    Home ›› Milchbildung anregen mit diesen Tipps

    Wie Sie den Milchfluss anregen

     

    Lesedauer: 6 Min.

     

    Stillen ist für Mütter eine genauso aufregende wie auch herausfordernde Erfahrung. Ein gängiges Problem, welches viele stillende Mütter erleben, ist eine (vermeintlich) zu geringe Milchmenge. Ihr Körper ist dafür gemacht, zu stillen und Ihr Baby mit allen wertvollen Nährstoffen zu versorgen, die es benötigt und doch machen sich Mütter manchmal Sorgen darüber, ob sie zu wenig Muttermilch produzieren oder ihr Baby nicht genug Nahrung bekommt.  Verständlicherweise fragen sie sich, wie sie die Milchproduktion anregen können.
     

    In der Tat kann man mit ein paar Tipps und Tricks die Milchbildung anregen. Wichtig ist jedoch, den Unterschied zwischen echter und gefühlter, zu geringer Milchmenge zu kennen – mehr dazu später.
     

    Hier beantworten wir all Ihre Fragen rund um Milchproduktion beim Stillen, wie „was fördert die Milchbildung?“; ob man zum Beispiel mehr Milch durch Abpumpen produzieren kann und ob es so etwas wie Muttermilch fördernde Lebensmittel gibt.

    Anzeichen, dass Sie die Milchbildung nicht anregen müssen


    Da es schwierig ist, die eigene Milchproduktion bzw. die Menge an Milch, die das Baby beim Stillen trinkt zu messen, kann es vorkommen, dass sich Mütter Sorgen darüber machen, zu wenig Muttermilch zu produzieren. Daraufhin meinen viele, sie müssten ihren Milchfluss anregen. Allerdings ist das nicht unbedingt der Fall; zeigt Ihr Baby die folgenden Anzeichen, dann bekommt es mit aller Wahrscheinlichkeit genug Milch: 1

    • Ihr Baby sieht glücklich aus. Ihr Neugeborenes macht nach dem Stillen einen zufriedenen Eindruck und lässt von alleine los. 
    • Ihr Baby nimmt zu.  Ihr Baby legt sein zu erwartendes Gewicht zu, welches bei circa 110g-330g pro Woche liegt (bis hin zum vierten Lebensmonat.)
    • Ihr Baby schluckt.  Sie merken, dass Ihr Baby regelrecht schluckt oder schlingt, wenn sich beim Stillen die Milch verringert. Wenn dies geschieht, saugt Ihr Baby langsamer und sein Mund füllt sich mit einer größeren Milchmenge.
    • Ihr Baby ist wachsam.  Ihr Neugeborenes ist wachsam und aktiv wenn es wach ist und entwickelt sich ganz normal gemäß der Entwicklungsstufen.

    Falls Sie diese Anzeichen bei Ihrem Baby beobachten, dann nimmt Ihr Baby mit großer Wahrscheinlichkeit genügend Milch auf. Falls Sie dennoch glauben, nicht genug Milch zu produzieren, dann helfen Ihnen diese Tipps, um Ihre Milchbildung anzuregen.

    Milchbildung anregen mit diesen Tipps

     

    Falls Sie Probleme mit der Milchbildung haben sollten, fragen Sie Ihren Arzt um Rat, welcher Ihnen die beste Handlungsweise vorschlagen kann. Wir empfehlen Ihnen folgende Tipps, um Ihren Milchfluss anzuregen:

    1. Stillen Sie Ihr Baby regelmäßig

     

    Es ist wichtig, dass Sie Ihr Baby tagsüber alle anderthalb bis zwei Stunden stillen, und alle drei Stunden während der Nacht. Das hört sich zwar oft an, ist aber wichtig, um Ihre Milchproduktion anzuregen und zu gewährleisten, dass Ihr Baby die richtige Menge an Nährstoffen erhält, die es braucht.
     

    Schläft Ihr Neugeborenes, wecken Sie es sanft auf, um es nach Plan stillen zu können. Alternativ können Sie auch eine Milchpumpe verwenden, um Ihre Milchproduktion anzuregen. Denn je mehr Sie Ihre Brüste stimulieren oder Ihr Baby stillen, desto mehr Milch produziert Ihr Körper. Sollten Sie aufgrund des häufigen Stillens unter wunden oder geschwollenen Brüsten leiden, lindern Sie Ihre Beschwerden mit einem Thermopad. Unser 2-in-1 Thermopad kann warm oder kalt angewendet werden, zur Beruhigung sowie zur Anregung des Milchflusses vor dem Stillen.

    2. Milchbildung anregen mit Lebensmitteln

     

    Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist nicht nur für Ihre allgemeine Gesundheit wichtig, sondern auch dann, wenn Sie versuchen, Ihre Milchproduktion anzuregen. Zudem haben stillende Mütter einen etwas anderen Nährstoffbedarf als Mütter, die nicht stillen. Das liegt daran, dass Sie mehr Energie benötigen als üblich, um Milch zu produzieren. Nehmen Sie am besten täglich zwischen 300 und 500 Kalorien mehr zu sich, als vor Ihrer Schwangerschaft. Essen Sie viel Muttermilch fördernde Lebensmittel, wie zum Beispiel Obst und Gemüse, sowie Vollkornprodukte. 2 Trinken Sie viel Wasser, damit Sie nicht dehydrieren, was sich negativ auf Ihre Milchproduktion auswirken könnte.

    3. Mehr Milch durch Abpumpen

     

    Abpumpen ist eine gute Lösung, wenn Sie während der gewohnten Stillzeit nicht bei Ihrem Baby sein können. Denn durch das Abpumpen wird Ihr Milchfluss aufrechterhalten bzw. angeregt. Je mehr Milch Ihnen entnommen wird, umso mehr produziert Ihr Körper. Pumpen Sie also gelegentlich zwischen Stillzeiten ab, um Ihre Milchbildung anzuregen oder zu erhöhen. Lernen Sie mithilfe dieser Kurzanleitung alles, was Sie übers Abpumpen wissen müssen.
     

    Falls Sie noch keine Milchpumpe besitzen, werfen Sie einen Blick auf diese elektrische Milchpumpe , welche Ihnen das Absaugen der Muttermilch leicht macht. Mit der Philips Avent Einzelmilchpumpe können Sie beim Abpumpen bequemer sitzen und müssen sich nicht nach vorne lehnen*, damit die Milch in die Flasche fließt. Praktisch für unterwegs hingegen ist diese leichte und kompakte Handmilchpumpe.

    Ihr Komfort ist – insbesondere nach der Geburt - überaus wichtig beim Stillen, daher haben beide Milchpumpen ein weiches Massagekissen, welches den Milchspendereflex sanft anregt. Wenn Sie mit dem Abpumpen fertig sind, Ihr Baby jedoch nicht direkt gefüttert werden möchte, so können Sie die wertvolle Muttermilch sicher aufbewahren und transportieren. Erfahren Sie hier, wie.

    Was Sie brauchen

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    Mehr Komfort, mehr Milch, praktisch für unterwegs*

    Setzen Sie sich bequem hin, ohne sich nach vorne lehnen zu müssen. Unser sanftes Massagekissen stimuliert den Milchfluss. Die Avent Handmilchpumpe hat nur wenige Teile, ist leicht zusammenzusetzen, zu verwenden und zu reinigen. Sie ist leicht und kompakt, um sie einfach mitzunehmen. Alle Vorteile ansehen

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    Genießen Sie die Erfahrung des Stillens

     

    Jede Frau ist einzigartig und damit auch die Erfahrung, die sie während der Stillzeit macht. Ganz gleich, ob Sie beim Stillen die Milchmenge steigern oder Ihren Milchfluss aufrechterhalten wollen, versuchen Sie, sich zu entspannen und lassen Sie sich nicht frustrieren. Auch Stillen muss gelernt werden und braucht etwas Geduld.
     

    Falls Sie Fragen haben oder meinen, Ihr Baby bekomme nicht genug Milch, zögern Sie niemals, Ihren Arzt um Rat zu fragen.

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    *In einem Test, der von 110 Müttern in den USA, Großbritannien, China und Russland im März 2016 durchgeführt wurde, haben Mütter durchschnittlich 8,6/10 Punkte für die Leistung des Philips Avent aufgrund des hohen Komforts vergeben.

    1 La Leche League - Trinkt mein Baby genug Milch?

    2 afs-stillen.de - Acht Tipps für einen guten Stillstart